
Jungliberale Aktion und Junge Union protestierten am gestrigen Samstag vor den Toren der Werkstätten Hellerau in Dresden gegen eine Konferenz der Partei DIE LINKE unter dem Titel „Wir sind das Volk“. Wie bereits berichtet wurde, möchte die Linkspartei mit 20 Thesen die Friedliche Revolution 1989 zu ihren Gunsten interpretieren.
„Mit unserem Protest wollten wir ein klares Zeichen gegen die Geschichtsverfälschung der LINKEN setzen. In unseren Augen möchten Sozialisten und Kommunisten mit ihren fragwürdigen Thesen ihr Gewissen reinwaschen“, sagte Marcus Viefeld, Vorsitzender der Jungliberalen Aktion Sachsen, am Samstag in Dresden.
Rund 70 Demonstranten der beiden Jugendorganisationen nahmen am Protest teil. Mitglieder der Jungliberalen Aktion verteilten vor dem Konferenzort unter anderem bildende Geschichtslektüre und gedachten den Mauertoten in der DDR.
„Die LINKE zeigte mit dieser Veranstaltung ihr wahres Gesicht. Sie ist eine Ansammlung von Demokratiefeinden und steckt ideologisch im letzten Jahrhundert fest“, so Viefeld.
Bemerkenswert war auch der Auftritt vom SPD-Landtagsabgeordneten Karl Nolle, welcher auf Seiten der LINKEN in bewährter Art und Weise gegen das bürgerliche Lager wetterte.
„Im Stile einer Andrea Ypsilanti kuschelt Nolle mit der Linkspartei. Es ist schon erstaunlich, dass gerade er bei einer solchen Veranstaltung Sympathien bei den LINKEN sucht. Wahrscheinlich hat Karl Nolle jegliche politische Prinzipien verloren und ist nun auch der Auffassung, dass die DDR kein Unrechtsstaat war“, meint Marcus Viefeld abschließend.

















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[...] wird nicht zuletzt durch die Geschichtsklitterung der PDS-SED in ein wohlig-kuscheliges Licht getaucht. Nachdem auch die SPD den “demokratischen [...]