Zur angekündigten Demonstration „Wir sind mehr wert“ am 16. Juni 2010 in Dresden erklärt der Landesvorsitzende der Jungliberalen Aktion Sachsen, Marcus Viefeld:
“Die Jungliberale Aktion bekennt sich klar zu den Bemühungen der Regierung, ohne Neuverschuldung die Herausforderung deutlich geringerer Steuereinnahmen bewältigen zu wollen. Wir dürfen heute nicht auf Kosten künftiger Generationen leben.
Damit Sachsen nach dem Auslaufen des Solidarpaktes auf eigenen Füßen stehen kann, bedarf es harter Sparmaßnahmen, aber auch einer umfangreichen Aufgaben- und Ausgabenkritik aller staatlichen Institutionen. Die fetten Jahre, in denen die Steuereinnahmen nur so sprudelten, sind vorbei und bedauerlicherweise von der schwarz-roten Regierung nicht zur frühzeitigen Konsolidierung genutzt worden.”
Weiter führt Marcus Viefeld aus: “Wir bedauern, dass sich die Studentenschaft wie auch Sozialverbände, der Lehrerverband und die Polizeigewerkschaft mit ihrem Aufruf zu den Protesten gegen die notwendigen Einsparungen im kommenden Doppelhaushalt des Freistaates Sachsen stellen. Sie lassen sich damit vor den politischen Karren der Oppositionsparteien spannen, die außer immer neuen Schulden keine konstruktiven Vorschläge erkennen lassen. Jedwede Kürzung pauschal abzulehnen wird nicht helfen, die Zukunft unseres Landes zu gestalten.”





