Die Jungliberale Aktion Sachsen unterstützt die Forderung von Amnesty International Deutschland nach einer Kennzeichnungspflicht für alle Polizeibeamten sowie eine Video- und Audioüberwachung in den Gewahrsamsbereichen der Polizei. Dazu erklärt der Landesvorsitzende, Marcus Viefeld:
„Das Fehlverhalten von Polizisten beispielsweise bei Verhaftungen ist bis jetzt glücklicherweise ein Randthema. Doch der Staat muss hier mehr Verantwortung den Bürgern und möglichen Opfern gegenüber übernehmen. Deshalb unterstützen wird die Forderungen von Amnesty International.“
Weiter führt Marcus Viefeld aus: „Polizisten könnten künftig bei Einsätzen mit einer sichtbaren Nummer gekennzeichnet sein, die nach einer bestimmten Zeit wechselt. So wären zugleich die Persönlichkeitsrechte der Vollzugsbeamten gewahrt. Außerdem könnten sich im gegenteiligen Fall die Polizisten Vorwürfen widersetzen. Eine solche Maßnahme wäre unkompliziert und unbürokratisch, würde allerdings für mehr Transparenz bei allen Beteiligten sorgen.“





