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	<title>Jungliberale Aktion Sachsen &#187; Allgemeines</title>
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		<title>Jetzt sofort durchstarten!</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 16:01:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rudi Ascherl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[JuliA wünscht neuer Ministerin viel Erfolg und äußert Erwartungen. 
 
26. MÄRZ 2012 – LEIPZIG – Die Jungliberale Aktion Sachsen (JuliA) wünscht Kultusministerin Kurth viel Erfolg und Standhaftigkeit. Gleichzeitig unterstreichen die Jungliberalen ihre großen Erwartungen an die Ministerin.
 
“Sie wird notwendige Reformen auch gegen Widerstände im eigenen Haus durchsetzen müssen”, meint der JuliA-Vorsitzende, Christoph HUEBNER, Vorsitzender der JuliA. “Bildungspolitik ist leider bis jetzt die letzte größte Baustelle der Staatsregierung. Hier schnell]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>JuliA wünscht neuer Ministerin viel Erfolg und äußert Erwartungen. </em></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>26. MÄRZ 2012 – LEIPZIG – Die Jungliberale Aktion Sachsen (JuliA) wünscht Kultusministerin Kurth viel Erfolg und Standhaftigkeit. Gleichzeitig unterstreichen die Jungliberalen ihre großen Erwartungen an die Ministerin.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>“Sie wird notwendige Reformen auch gegen Widerstände im eigenen Haus durchsetzen müssen”, meint der JuliA-Vorsitzende, Christoph HUEBNER, Vorsitzender der JuliA. “Bildungspolitik ist leider bis jetzt die letzte größte Baustelle der Staatsregierung. Hier schnell die notwendigen Reformen umzusetzen, entscheidet über Wohl und Wehe der gesamten Regierung. Wir wünschen Frau Kurth vor allem die Kraft, die Pläne für die sächsische Oberschule nun endlich umzusetzen.”</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>“Wir hoffen natürlich, dass Frau Kurth sich als Biologielehrerin für die Wiedereinführung des Leistungskurs Biologie stark macht,” meint Philipp HARTEWIG, Vorsitzender der Liberalen Schüler Sachsen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Seit der letzten Novelle der Oberstufenverordnung (OAVO) von 2008 kann ein Leistungskurs in Biologie nur als zusätzlicher dritter Leistungskurs oder als besondere Vertiefung angeboten werden.</p>
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		<title>Bildung ist kein Ressort für Amateure. Wöller soll zurücktreten.</title>
		<link>http://julia-sachsen.de/2012/03/17/bildung-ist-kein-ressort-fur-amateure-woller-soll-zurucktreten/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 11:15:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rudi Ascherl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Huebner: “Sofort Schlüsse aus lobenswerter Selbsterkenntnis von Wöller ziehen.”DRESDEN / SAARBRÜCKEN – 17. MÄRZ 2012 – Die Jungliberale Aktion Sachsen (JuliA) fordert sofort die Konsequenzen aus der Selbsteinschätzung Von Herrn Staatsminister Prof. Dr. Wöller  ziehen. “Wenn er sich überfordert fühlt, muss er zurücktreten. Niemand MUSS Minister sein,” meint Christoph HUEBNER (29), Vorsitzender der JuliA, am Rande des Bundeskongresses der Jungen Liberalen in Saarbrücken.
“Das Bildungsministerium verfolgt keinen Selbstzweck! Von seiner Arbeit hängt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Huebner: “Sofort Schlüsse aus lobenswerter Selbsterkenntnis von Wöller ziehen.”<br /></em><br /><em>DRESDEN / SAARBRÜCKEN – 17. MÄRZ 2012 –</em> Die Jungliberale Aktion Sachsen (JuliA) fordert sofort die Konsequenzen aus der Selbsteinschätzung Von Herrn Staatsminister Prof. Dr. Wöller  ziehen. “Wenn er sich überfordert fühlt, muss er zurücktreten. Niemand MUSS Minister sein,” meint Christoph HUEBNER (29), Vorsitzender der JuliA, am Rande des Bundeskongresses der Jungen Liberalen in Saarbrücken.</p>
<p>“Das Bildungsministerium verfolgt keinen Selbstzweck! Von seiner Arbeit hängt die wirtschaftliche Leistung, die kulturelle Vielfalt und nicht zuletzt der Schutz vor politischem Extremismus ab. Wir dürfen das wichtigste Ressort nicht unwilligen Amateuren überlassen.&#8221;<br />Philipp Hartewig (17), der Vorsitzende der liberalen Schüler Sachsen, ergänzt: &#8220;Wir müssen wenigstens in der zweiten Hälfte der Legislatur die Probleme angehen. Nur mit einem engagierten Profi können wir die überfälligen Reformen durchführen.”</p>
<p>“Die Koalition hat keinen einzigen Euro bei den Schulen gespart, sondern sogar mehr investiert als die vorigen Regierungen. Prof. Dr. Wöller hat diese Möglichkeiten verschlafen!” Zu viele Lehrer stehen nach Schätzungen der JuliA gar nicht vor der Klasse, sondern fristen Dienst in Verwaltung oder Entsendungen außerhalb des Freistaats. Drohende Einschnitte und erwartete Engpässe müssen endlich durch Umstrukturierungen überwunden werden.</p>
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		<title>JuliA Sachsen wählt Vorstand</title>
		<link>http://julia-sachsen.de/2012/02/26/julia-sachsen-wahlt-vorstand/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 19:26:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rudi Ascherl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Christoph Huebner wiedergewählt.
DRESDEN – 25.02.2012 – Am ersten Tag ihres 51. Landeskongress in Dresden hat die Jungliberale Aktion Sachsen (JuliA) ihren Vorsitzenden Christoph Huebner (Leipzig) im Amt bestätigt. Huebner trat gegen Sven Gärtner (Dresden) und Florian Endt (Erzgebirge) an.
Als Stellvertreter wurden Florian Endt aus Annaberg-Buchholz (Programmatik), Rudi Ascherl aus Leipzig (Presse) und Martin Börnert aus Dresden (Organisation) gewählt. Einstimmig wurde der Bautzener Ramon Haufe als Schatzmeister wiedergewählt. Philipp Hartewig (Mittweida),]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Christoph Huebner wiedergewählt.</em></p>
<p>DRESDEN – 25.02.2012 – Am ersten Tag ihres 51. Landeskongress in Dresden hat die Jungliberale Aktion Sachsen (JuliA) ihren Vorsitzenden Christoph Huebner (Leipzig) im Amt bestätigt. Huebner trat gegen Sven Gärtner (Dresden) und Florian Endt (Erzgebirge) an.</p>
<p>Als Stellvertreter wurden Florian Endt aus Annaberg-Buchholz (Programmatik), Rudi Ascherl aus Leipzig (Presse) und Martin Börnert aus Dresden (Organisation) gewählt. Einstimmig wurde der Bautzener Ramon Haufe als Schatzmeister wiedergewählt. Philipp Hartewig (Mittweida), Lydia Dötschel (Schwarzenberg), Alexander Hausmann (Chemnitz), Max Pätz (Meißen) und Robert Müller (Dresden) haben Beisitzerposten errungen.</p>
<p>Unter anderem beschloss die JuliA ein Konzept zu Gewalt in Fußballstadien. Dabei soll die Nutzung bestimmter pyrotechnischer Erzeugnisse (“Chemnitzer Weg”) im Stadion erlaubt werden. Weiter soll der Gastverein vermehrt die Verantwortung für die Sicherheit seiner Fans übernehmen.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-2998" href="http://julia-sachsen.de/2012/02/26/julia-sachsen-wahlt-vorstand/lako51-0522/"><img class="aligncenter size-large wp-image-2998" title="LaKo51-0522" src="http://julia-sachsen.de/uploads/2012/02/LaKo51-0522-large.jpg" alt="" width="490" height="251" /></a></p>
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		<title>51. Landeskongress 25. und 26. Februar in Dresden</title>
		<link>http://julia-sachsen.de/2012/02/04/51-landeskongress-25-und-26-februar-in-dresden/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 21:46:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rudi Ascherl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 25. und 26. Februar findet der 51. Landeskongress der JuliA Sachsen in Dresden statt:  Alle Infos zur Anmeldung, Übernachtung, Antragsformular und so weiter findet Ihr HIER.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 25. und 26. Februar findet der 51. Landeskongress der JuliA Sachsen in Dresden statt:  <a href="http://julia-sachsen.de/service/landeskongresse/51-landeskongress-in-dresden/">Alle Infos zur Anmeldung, Übernachtung, Antragsformular und so weiter findet Ihr HIER</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>JuliA entgegnet Eva-Maria Stange: Brauchen keinen Antifa-Unterricht, sondern insgesamt besseres Rüstzeug</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 09:27:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rudi Ascherl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Huebner: Extremismus an sich ist das Problem.

LEIPZIG – 4. Januar 2012 – Die Jungliberale Aktion Sachsen (JuliA) weist den Vorschlag von Eva-Maria Stange (MdL, SPD, ehem. sächsische Ministerin für Kultus und Wissenschaft), an der Schule stärker für Rechtsextremismus zu sensibilisieren zurück. “Wir haben da ein paar bessere Ideen”, meint Christoph HUEBNER, Landesvorsitzender der JuliA.
Frau Stange betrachte das Problem zu einseitig. “Natürlich denken im Moment alle intensiv darüber nach, wie man]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Huebner: Extremismus an sich ist das Problem.<br />
</em><br />
LEIPZIG – 4. Januar 2012 – Die Jungliberale Aktion Sachsen (JuliA) weist den Vorschlag von Eva-Maria Stange (MdL, SPD, ehem. sächsische Ministerin für Kultus und Wissenschaft), an der Schule stärker für Rechtsextremismus zu sensibilisieren zurück. “Wir haben da ein paar bessere Ideen”, meint Christoph HUEBNER, Landesvorsitzender der JuliA.</p>
<p>Frau Stange betrachte das Problem zu einseitig. “Natürlich denken im Moment alle intensiv darüber nach, wie man dem Rechts-Extremismus begegnen kann. Der Rechtsextremismus ist auch in unseren Augen die größte Gefahr für die freiheitlich-demokratische Grundordnung. Aber wir fordern dennoch, den Blick aufs Ganze nicht zu verlieren: Politischer Extremismus und politische Gewalt allgemein grassieren zunehmend.”</p>
<p>Es mangele an guten Ideen wie man mit dieser Entwicklung umgeht, stellt Huebner fest. “Es gibt jedoch bestimmte Faktoren, die das Abrutschen in den Extremismus verhindern. Allen voran ist das Bildung! Und das geht weit über die Behandlung von ‘Politik’ im Unterricht hinaus. Wir fordern besseres Rüstzeug: Mathe, Deutsch, Naturwissenschaften, Fremdsprachen und betriebswirtschaftliche Kenntnisse. – Es gibt großes Potential für Verbesserung, auch in Sachsens Schulen.”</p>
<p>“Wir freuen uns darüber, dass die FDP bürgergesellschaftliches Engagement als wichtige Komponente im Kampf gegen Extremismus anerkennt. Wir denken jedoch nicht nur an die Mitgliedschaft in Parteien und deren Jugendorganisationen: Aktiver Sport, Interessenvertretung und soziales Engagement schaffen soziale Netze, die dem Extremismus den Nährboden rauben. Die Vereine und Ehrenamtlichen müssen hier vielfältig unterstützt, Rahmenbedingugnen angepasst werden.”</p>
<p>“Durch aktive Teilnahme am gesellschaftlichen Leben erkennt man am besten die Vorzüge einer freiheitlichen Gesellschaft, begreift die Vorteile individueller Entfaltung. Um diese wahrnehmen zu können, braucht es jedoch einiges: Fertigkeiten in Naturwissenschaften, Deutsch, Wirtschaft, Unternehmensgründung, Ideenverwirklichung und unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung. Um die Schüler darin zu unterrichten brauchen wir jedoch die von Dr. Wöller versprochenen zusätzlichen Lehrer, weniger Ausfälle und Wettbewerb zwischen den Schulen.”</p>
<p>“Eines brauchen wir aber sicher nicht: Frau Stanges erhobenen Zeigefinger und eine weitere Binsenweisheit über Rechtsextremismus.”</p>
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		<title>Vorsatz für 2012 in Sack- und Plastiktüten.</title>
		<link>http://julia-sachsen.de/2012/01/03/vorsatz-fur-2012-in-sack-und-plastiktuten/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 07:56:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rudi Ascherl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Verbot von Plastiktüten droht durch EU.
JuliA: Verbraucher können Verhalten ohne staatlichen Druck ändern!

LEIPZIG – 2. JANUAR 2012 – Die Jungliberale Aktion Sachsen (JuliA) macht einen Vorschlag für einen guten Vorsatz für 2012: Weniger Plastiktüten benutzen! Die Verbraucher sollen so einem von der EU geforderten Plastiktütenverbot vorweggreifen. 
“Tragetaschen aus Plastik sind einfach und günstig herstellbar. Sie sind wiederverwertbar und viel besser wiederverwendbar als Tüten aus Papier”, stellt Christoph HUEBNER, Vorsitzender der]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Verbot von Plastiktüten droht durch EU.<br />
JuliA: Verbraucher können Verhalten ohne staatlichen Druck ändern!<br />
</em><br />
LEIPZIG – 2. JANUAR 2012 – Die Jungliberale Aktion Sachsen (JuliA) macht einen Vorschlag für einen guten Vorsatz für 2012: Weniger Plastiktüten benutzen! Die Verbraucher sollen so einem von der EU geforderten Plastiktütenverbot vorweggreifen. </p>
<p>“Tragetaschen aus Plastik sind einfach und günstig herstellbar. Sie sind wiederverwertbar und viel besser wiederverwendbar als Tüten aus Papier”, stellt Christoph HUEBNER, Vorsitzender der JuliA fest. “Aber es verlassen zu viele Beutel den Wertstoffkreislauf! Wir glauben trotzdem fest daran, dass die Verbraucher ohne staatlichen Druck ihr Verhalten ändern können. Deshalb möchten wir allen nahelegen, Plastiktüten mehrfach zu verwenden.”</p>
<p>Die Konsequenzen eines solchen Verbots sind nicht zuende gedacht worden, stellt Huebner fest: “Die Papiertüte ist aus Umweltschutzaspekten keine gute Alternative. Der kompletter Verzicht auf Verpackungen ist auch nicht praktikabel, weil man so die ebenfalls unter Ressourcenverbrauch hergestellten Güter nicht mehr schützt.”</p>
<p>Die EU-Direktive 94/62/EC geht nämlich noch einen Schritt weiter: Verpackungen sollen unter Umständen generell staatlich reglementiert und sanktioniert werden. “Eine Abgabe auf alle in Kunststoff verpackten Güter ist der Direktive zufolge denkbar.”</p>
<p>Für absurd, marktfeindlich und zentralisitisch hält Huebner das Ansinnen einer EU-weite Harmonisierung in diesem Bereich: “So verhindert die EU wieder den Wettbewerb um das effizienteste Recycling-Konzept!”</p>
<p>“Verbote sind immer das letzte Mittel der Einfallslosen!”, meint Huebner abschließend und fordert: “Es muss Anreize anstelle von Verboten und Gängelei geben!”</p>
<p>Jährlich verbraucht ein EU-Bürger durchschnittlich 500 Plastiktaschen. Kunststoff und Zusätze haben sich zu einem Umweltproblem entwickelt. Es treiben insgesamt schätzungsweise 500 Tonnen Kunststoff in den Weltmeeren, wo diese komplette Ökosysteme gefährden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gesellschaftliches Engagement gegen Extremismus</title>
		<link>http://julia-sachsen.de/2011/12/08/gesellschaftliches-engagement-gegen-extremismus/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 15:03:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rudi Ascherl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Huebner: “Extremismus und politische Gewalt gehen Hand in Hand!”

LEIPZIG – 7. Dezember 2011 – Die Jungliberale Aktion Sachsen mahnt, dass der Kampf gegen Extremismus in erster Linie von der Bürgergesellschaft getragen werden muss. Staat und Behörden können hier nur unterstützen.
Bürgerschaftliches Engagement zum Beispiel in Vereinen stärken den einzelnen gegen Radikalismus. “Dabei können Staat und Politik die Vereine und die dort tätigen Ehrenamtlichen durch die richten Rahmenbedingungen unterstützten. Aktiver Sport, Interessenvertretung]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Huebner: “Extremismus und politische Gewalt gehen Hand in Hand!”<br />
</em><br />
LEIPZIG – 7. Dezember 2011 – Die Jungliberale Aktion Sachsen mahnt, dass der Kampf gegen Extremismus in erster Linie von der Bürgergesellschaft getragen werden muss. Staat und Behörden können hier nur unterstützen.</p>
<p>Bürgerschaftliches Engagement zum Beispiel in Vereinen stärken den einzelnen gegen Radikalismus. “Dabei können Staat und Politik die Vereine und die dort tätigen Ehrenamtlichen durch die richten Rahmenbedingungen unterstützten. Aktiver Sport, Interessenvertretung und soziales Engagement verbinden und helfen, junge Menschen gegen radikales Gedankengut zu immunisieren. Es muss auch über Vereinsgutscheine analog zu den Bildungsgutscheinen nachgedacht werden,” sagt Christoph HUEBNER (28), Vorsitzender der JuliA Sachsen.</p>
<p>“Gerade das Verhalten von Bildungsminister Dr. Wöller, trotz des Landtagsbeschlusses nicht mehr Referendare einzustellen, ist beschämend”, meint Huebner abschließend, “Bessere Bildung ist das beste, was der Staat gegen Extremismus tun kann. Bildung schafft Perspektiven, stärkt den einzelnen und verhindert so nachweisbar das Abrutschen in Extremismus.”</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>FDP-Mitgliederentscheid: Das Unterstützungsformular</title>
		<link>http://julia-sachsen.de/2011/09/10/fdp-mitgliederentscheid/</link>
		<comments>http://julia-sachsen.de/2011/09/10/fdp-mitgliederentscheid/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Sep 2011 18:15:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Huebner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[FDP]]></category>
		<category><![CDATA[Formular]]></category>
		<category><![CDATA[Mitgliederentscheid]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Jungliberale Aktion Sachsen stellt hier in Abstimmung mit den Antragstellern das Formular zum FDP-Mitgliederentscheid (PDF-Datei, 260 KB), beantragt von Frank Schäffler (MdB), Dr. Dr. Burkhard Hirsch, Dr. Lutz Knopek (MdB), Nicole Bracht-Bendt (MdB), Holger Krahmer (MdEP), Carlos A. Gebauer, Michael Böwingloh und Christoph Dammermann zur Verfügung.
Hintergrund und Gegenstand sind die Maßnahmen zur Euro-Rettung, die von den Antragstellern und vielen Mitgliedern der FDP-Parteibasis sehr kritisch gesehen werden. Auch meine &#8211;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Jungliberale Aktion Sachsen stellt hier in Abstimmung mit den Antragstellern das <a title="Unterstützungsformular für den FDP-Mitgliederentscheid" href="http://julia-sachsen.de/downloads/MITGLIEDERENTSCHEID.2011.unterstuetzungsformular.pdf">Formular zum FDP-Mitgliederentscheid</a> (PDF-Datei, 260 KB), beantragt von Frank Schäffler (MdB), Dr. Dr. Burkhard Hirsch, Dr. Lutz Knopek (MdB), Nicole Bracht-Bendt (MdB), Holger Krahmer (MdEP), Carlos A. Gebauer, Michael Böwingloh und Christoph Dammermann zur Verfügung.</p>
<p>Hintergrund und Gegenstand sind die Maßnahmen zur Euro-Rettung, die von den Antragstellern und vielen Mitgliedern der FDP-Parteibasis sehr kritisch gesehen werden. Auch meine &#8211; Christoph Huebners &#8211; persönliche Beobachtung als Vorsitzender der JuliA zeigt, dass sich viele Mitglieder der Basis nicht im Beschluss des Bundesparteitags in Rostock in dieser Sache wiederfinden. Außerdem haben sich in der Zwischenzeit einige Rahmenbedingungen geändert. Beispielsweise ist offensichtlich, dass all die Milliarden, die wir bislang nach Griechenland geschickt haben, quasi keine Wirkung zeigen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Liberale Schüler Sachsen gegründet.</title>
		<link>http://julia-sachsen.de/2011/09/05/liberale-schuler-sachsen-gegrundet/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 12:51:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rudi Ascherl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[
LSS erarbeiten Schulpolitisches Grundkonzept

 KOLLM &#8211; 5. September 2011 &#8211; Sächsische Schüler haben sich am Wochenende in Kollm bei Niesky zusammengefunden, um die Liberalen Schüler Sachsen zu gründen. Beim ersten Treffen wurden Grundpositionen liberaler Schulpolitik für den Freistaat erarbeitet. Der 16-jährige Philipp HARTEWIG, Schüler aus Mittweida, wurde als Vorsitzender gewählt.

&#8220;Die sächsischen Schulen leisten gute Arbeit, bleiben aber hinter ihren Möglichkeiten zurück.&#8221;, mein HARTEWIG. &#8220;Eine individuellere Förderung und mehr Wahlfreiheit für]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div><em>LSS erarbeiten Schulpolitisches Grundkonzept</em></div>
<div><em><br /></em></div>
<div><em> </em>KOLLM &#8211; 5. September 2011 &#8211; Sächsische Schüler haben sich am Wochenende in Kollm bei Niesky zusammengefunden, um die Liberalen Schüler Sachsen zu gründen. Beim ersten Treffen wurden Grundpositionen liberaler Schulpolitik für den Freistaat erarbeitet. Der 16-jährige Philipp HARTEWIG, Schüler aus Mittweida, wurde als Vorsitzender gewählt.</div>
<div></div>
<div>&#8220;Die sächsischen Schulen leisten gute Arbeit, bleiben aber hinter ihren Möglichkeiten zurück.&#8221;, mein HARTEWIG. &#8220;Eine individuellere Förderung und mehr Wahlfreiheit für die Schüler sind im bestehenden System möglich.&#8221; Ein weiterer wichtiger Punkt war die Forderung Lehrpläne so zu gestalten, &#8220;dass sie nicht jährlich überarbeitet werden müssen. Das schafft Verlässlickeit für Schüler, Lehrer und Schulen.&#8221;</div>
<div></div>
<div>Die Liberalen Schüler Sachsen haben sich auf ihrem ersten Treffen für</div>
<div>
<ul>
<li>die Direktwahl von Schülersprechern,</li>
<li>mehr Gestaltungsfreiheit für die Schulen und </li>
<li>eine Beibehaltung des sächsischen zweigliedrigen Schulsystems</li>
</ul>
</div>
<div>ausgesprochen.</div>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Konkurrenz für Google und Facebook: GEZ wird Datenkrake mit Sonderbefugnissen</title>
		<link>http://julia-sachsen.de/2011/08/13/konkurrenz-fur-google-und-facebook-gez-wird-datenkrake-mit-sonderbefugnissen/</link>
		<comments>http://julia-sachsen.de/2011/08/13/konkurrenz-fur-google-und-facebook-gez-wird-datenkrake-mit-sonderbefugnissen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 13 Aug 2011 16:12:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rudi Ascherl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://julia-sachsen.de/?p=2749</guid>
		<description><![CDATA[JuliA: Vermieter dürfen von der GEZ nicht zur Auskunft über Mieter gezwungen werden!
 
DRESDEN – 10. August 2011 – Die Jungliberale Aktion Sachsen (JuliA) lehnt die Einführung einer Auskunftspflicht der Vermieter gegenüber der Gebühreneinzugszentrale (GEZ) ab. Der Entwurf des neuen Rundfunkstaatsvertrags soll eine Klausel enthalten, die Vermieter zwingen soll, bei der Suche nach nicht auffindbaren Nutzern zu helfen.
“Man hatte uns da etwas ganz anderes versprochen!”, merkt Christoph HUEBNER (28), der]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>JuliA: Vermieter dürfen von der GEZ nicht zur Auskunft über Mieter gezwungen werden!</em></p>
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<p>DRESDEN – 10. August 2011 – Die Jungliberale Aktion Sachsen (JuliA) lehnt die Einführung einer Auskunftspflicht der Vermieter gegenüber der Gebühreneinzugszentrale (GEZ) ab. Der Entwurf des neuen Rundfunkstaatsvertrags soll eine Klausel enthalten, die Vermieter zwingen soll, bei der Suche nach nicht auffindbaren Nutzern zu helfen.</p>
<p>“Man hatte uns da etwas ganz anderes versprochen!”, merkt Christoph HUEBNER (28), der Landesvorsitzender der JuliA, an, “Mit der Umstellung auf einer Pauschalabgabe sollte die Bespitzelung der Bevölkerung eigentlich aufhören. Jetzt soll es sogar noch schlimmer werden!”</p>
<p>Die GEZ darf bereits jetzt die Melderegister einsehen. Das sei schon mehr, als andere dürfen, meint die JuliA.</p>
<p>“Es bleibt die Frage nach dem Grund: Warum soll die GEZ mehr Befugnisse erhalten, obwohl ihre Aufgaben kleiner werden?”, fragt Huebner.</p>
<p>2009 erhielt die GEZ 131 Millionen Euro zur ihrer Finanzierung; sie beschäftigt mehr als 1.100 Mitarbeiter. Mit etwa 42 Millionen “Teilnehmerkonten” pflegt die GEZ mehr Datensätze, als das statistische Bundesamt Privathaushalte zählt.</p>
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