JuliA wünscht neuer Ministerin viel Erfolg und äußert Erwartungen. 26. MÄRZ 2012 – LEIPZIG – Die Jungliberale Aktion Sachsen (JuliA) wünscht Kultusministerin Kurth viel Erfolg und Standhaftigkeit. Gleichzeitig unterstreichen die Jungliberalen ihre großen Erwartungen an die Ministerin. “Sie wird notwendige Reformen auch gegen Widerstände im eigenen Haus durchsetzen müssen”, meint der JuliA-Vorsitzende, Christoph HUEBNER, Vorsitzender der JuliA. “Bildungspolitik ist leider bis jetzt die letzte größte Baustelle
Sachsen sucht den Superbildungsminister
JuliA formuliert in einer Stellenanzeige Anforderungen an einen neuen Kultusminister.Sind Sie durchsetzungsstark, mutig und konsequent? Haben Sie Spaß an großen Herausforderungen und Verantwortung? Verfügen Sie über sicheres Auftreten, diplomatisches Geschick und haben Sie ein ehrliches Interesse an der Zukunft der sächsischen Kinder und Jugendlichen?Dann bewerben Sie sich jetzt als Sächsischer Staatsminister für Kultus (ohne Sport), dem einzigen Ressort in dem es in Sachsen bis jetzt nicht so optimal lief.“Keine Schulden
Bildung ist kein Ressort für Amateure. Wöller soll zurücktreten.
Huebner: “Sofort Schlüsse aus lobenswerter Selbsterkenntnis von Wöller ziehen.”DRESDEN / SAARBRÜCKEN – 17. MÄRZ 2012 – Die Jungliberale Aktion Sachsen (JuliA) fordert sofort die Konsequenzen aus der Selbsteinschätzung Von Herrn Staatsminister Prof. Dr. Wöller ziehen. “Wenn er sich überfordert fühlt, muss er zurücktreten. Niemand MUSS Minister sein,” meint Christoph HUEBNER (29), Vorsitzender der JuliA, am Rande des Bundeskongresses der Jungen Liberalen in Saarbrücken.“Das Bildungsministerium verfolgt keinen Selbstzweck! Von seiner Arbeit hängt





