JuliA Sachsen fordert neue Strategie für die FDP

Die Jungliberale Aktion Sachsen hat sich auf ihrem Landeskongress am vergangenen Wochenende in Meißen für eine Neuausrichtung der FDP Sachsen ausgesprochen.

Dazu erklärt der Vorsitzende Philipp Junghähnel: „Die FDP muss sich nach der verheerenden Wahlniederlage inhaltlich, strukturell und auch personell reformieren. Der Schwerpunkt muss zukünftig wieder auf gesellschaftlich relevanten Themen liegen.“

Der Landesvorstand der FDP Sachsen muss wieder ein echtes Arbeitsgremium werden und die thematische Ausrichtung muss neu justiert werden. Weiterhin müssen dringend neue Partizipationsmöglichkeiten für die Mitglieder eingeführt werden.

Philipp Junghähnel ergänzt dazu: „Auch wir als JuliA Sachsen werden zukünftig eine aktivere Rolle in der FDP Sachsen einnehmen und einfordern. Es darf jetzt keinerlei Denkverbote und erst recht kein „Weiter so“ geben. Zukünftig müssen Themen wie Bildung, Datenschutz und Bürokratieabbau wieder in den Vordergrund rücken.“

Der Chef des sächsischen FDP-Nachwuchses fügt abschließend hinzu: „Die FDP Sachsen muss sich jetzt neu aufstellen und eine neue Strategie entwickeln. Wir Jungliberalen werden unseren Teil dazu beitragen und unsere Positionen zukünftig deutlicher vertreten. Nur so hat der organisierte Liberalismus in Sachsen noch eine Chance.“

Auf dem Landeskongress wurden darüber hinaus Anträge zur Abschaffung sämtlicher Agrarsubventionen zwecks Eindämmung des Welthungers sowie Konzepte zur Sicherstellung der Mobilität im ländlichen Raum beschlossen. Außerdem wurde der Landesvorstand beauftragt, ein Konzept für neue zukunftsfähige Verbandsstrukturen innerhalb der JuliA Sachsen auszuarbeiten.

“Noch eine Chance für die Liberalen! – Für eine neue sächsische FDP” – STRATEGIEBESCHLUSS der JuliA Sachsen (56. Landeskongress in Meißen)

Beitrag von Jungliberale Aktion Sachsen.

Update: Der Gewinner hat seinen Preis erhalten.

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