Jungliberaler Landeskongress mit großer Bildungsaktion

Dresden/Döbeln, 18.11.2017 / Heute fand der 63. Landeskongress der Jungliberalen Aktion Sachsen in Döbeln statt.

Dabei wurde Clemens Heydrich (21, Student) aus Chemnitz als Beisitzer nachgewählt. Weiter wurden die Bundeskongressdelegierten gewählt, eine Aktion zur weltbesten Bildung durchgeführt, über Sachanträge beraten und die Zukunft der FDP im Bundestag diskutiert.

Dazu der Landesvorsitzende der JuliA, Philipp HARTEWIG: „Mit über 80 Neumitgliedern erleben wir derzeit eine einzigartige Dynamik. Es belebt unsere Debatten, stärkt unsere inhaltliche Arbeit und bringt viele zusätzliche kreative Ideen in den Verband.“

Die beiden Bundestagsabgeordneten Frank Müller-Rosentritt und Torsten Herbst stellten sich den Fragen der knapp 60 anwesenden Mitglieder.

HARTEWIG dazu: „Wir sind dankbar für die intensive Zusammenarbeit mit unseren sächsischen Abgeordneten und erwarten von einer möglichen Jamaika-Koalition in Berlin einen besonderen Fokus auf Zukunftsthemen- von Digitalisierung über Rentenpolitik bis hin zur Bildungspolitik.“

Zu letzterem führte die Jungliberale Aktion Sachsen eine Aktion vor dem Welwel in Döbeln durch. Dabei wurde ein großes Puzzle mit Bildungsthemen aus Styropor zusammengesetzt.

Der Landesvorsitzende des FDP-Nachwuchses zur Aktion: „Wir brauchen deutschlandweit einheitliche Bildungsstandards und vergleichbare Abschlüsse. Das ist für uns eine Frage der Chancengerechtigkeit.“

Inhaltlich frischten die Jungliberalen einen älteren Beschluss zum Umgang mit Rechtspopulismus in Sachsen auf und sprachen sich gegen Krankenkassenangebote zur sog. „Homo-Heilung“ aus.

Kommentare sind geschlossen.