Ombudsperson: Johannes Zeller

Liebe JuliAnerinnen, liebe JuliAner,

wo sich Menschen engagieren, kann es auch mal zu Problemen, Konflikten und Streitigkeiten kommen. Für solche Fälle bin ich als Ombudsmann der JuLiA für euch da – als Vertrauensperson, neutraler Schlichter und mit Rat.

Ihr könnt euch jederzeit an mich wenden, wenn soziale Konflikte bestehen, Fehlverhalten vorliegt, ihr euch von einem Verbandsmitglied oder -gremium ungerecht behandelt oder bedrängt fühlt, ihr Unstimmigkeiten wahrnehmt oder das Gefühl habt, dass eure Stimme nicht ausreichend wahrgenommen wird. Gemeinsam besprechen wir dann, wie wir die Situation lösen können. Selbstverständlich behandle ich alle eure Anliegen immer streng vertraulich.

Ihr erreicht mich per E-Mail unter johannes.zeller@julia-sachsen.de oder bei Facebook und auch gerne persönlich am Rande von Veranstaltungen. Wir können auch telefonieren oder uns persönlich treffen. Ich helfe euch gerne, wo ich kann.

Darüber hinaus ist meine Aufgabe auch die Kontrolle unseres Landesvorstands, um sicherzustellen, dass dieser unsere Beschlusslage beachtet und eure Impulse für die Programmatik angemessen behandelt werden.

Satzungsteil zur Ombudsperson

§12 der Satzung der JuliA: Ombudsperson

(1) Wahl. Die Ombudsperson wird auf die Dauer von einem Jahr gewählt. Sie darf kein Wahlamt nach dieserSatzung innehaben oder Vorsitzender solcher Gremien im Landtag sein, die sich mit der politisch-programmatischen Arbeit befassen. Gleichwohl darf sie auf Landes- und Bundesebene das Mandat eines Delegierten und Ersatzdelegierten der Jungen Liberalen erwerben und wahrnehmen. Ferner darf auch die Ombudsperson zum Vorsitzenden eines Arbeitskreises der Jungen Liberalen und seiner Untergliederungen gewählt werden.

(2) Aufgaben. Die Ombudsperson prüft die Behandlung, Umsetzung und Ausführung der Anträge und Beschlüsse des Landeskongresses durch den Landesvorstand und den erweiterten Landesvorstand und legt hierzu jedem Landeskongress eine schriftliche Übersicht vor. Die Ombudsperson nimmt an den Sitzungen des Landesvorstandes und des erweiterten Landesvorstandes ohne Stimmrecht teil. Sie kann durch Beschluss des Landesvorstandes von einzelnen Tagesordnungspunkten ausgeschlossen werden. Sie führt eine fortlaufende Beschlusssammlung, in die jedes Mitglied Einsicht nehmen kann. Weiterhin ist sie erste Anlaufstelle zur Lösung von sozialen Konflikten innerhalb des Verbandes. Die Zuständigkeit des Landesschiedsgerichts gemäß §15 dieser Satzung bleibt unberührt.