Anlässlich der abschließenden Beratung des Hochschulgesetzes fordert die Jungliberale Aktion Sachsen (JuliA) mehr Autonomie für Sachsens Hochschulen und die Möglichkeit für jeden Hochschulstandort, nachgelagerte Studiengebühren einzuführen und über diese Einnahmen zu verfügen.
„Jede Hochschule in Sachsen soll selber über die Verwendung ihrer finanziellen Mittel bestimmen dürfen. Es bringt nichts, wenn die entscheidenden Gremien größtenteils von hochschulfremden Personen besetzt sind, die mitunter überhaupt nicht um die Stärken und Schwächen ihres Standortes wissen,“
Studentenprotest erst nach dem Aufstehen
Die Jungliberale Aktion Sachsen (JuliA) zeigt sich verwundert über die Demonstration der Konferenz Sächsischer Studierendenschaften (KSS). Die KSS will am Mittwoch ab 13 Uhr gegen das neue Hochschulgesetz demonstrieren. Dieses wird am gleichen Tag im Sächsischen Landtag beraten und voraussichtlich auch beschlossen. Laut Tagesordnung des Sächsischen Landtages ist die Beratung des Hochschulgesetzes allerdings der erste Tagesordnungspunkt - wird also ab 9 Uhr beraten.
"Die Studenten werden ihrem Image als Spätaufsteher mehr
„Bildung muss auch mal etwas kosten!“
Auf dem 31. Landesparteitag der FDP Sachsen an diesem Wochenende hat die Jungliberale Aktion Sachsen (JuliA) erfolgreich eigene Forderungen in das Landtagswahlprogramm der Partei eingebracht. Vor allem im bildungspolitischen Bereich regte die JuliA zu leidenschaftlichen Diskussionen an.
„Es ist entscheidend, gerade jetzt massiv in Bildung zu investieren. Es geht schließlich auch um die Zukunft unserer Kinder und unseres Landes – und das muss auch mal etwas kosten,“ so der JuliA-Vorsitzende Marcus





