Pressemitteilung Jungliberale Aktion Sachsen : „Jungliberaler Landeskongress mit großer Aktion zur Ausbildungspolitik“

Dresden, 14. Oktober
Gestern, fand der 65. ordentliche Landeskongress der Jungliberalen Aktion Sachsen in der Wintergrüne in Torgau statt. Neben Antragsberatungen wurden Delegierte für die Bundeskongresse und ein Spitzenkandidat der Jungliberalen für die Landtagswahl 2019 gewählt. Mit über 95% der Stimmen fiel die Wahl auf den 24-jährigen Philipp HARTEWIG, der zwischen 2015 und 2018 Landesvorsitzender der JuliA Sachsen war.

Erfreut zeigte sich der Landesvorsitzende der Jungliberalen Aktion
Hai BUI: “Es ist großartig, das wir Philipp Hartewig als Spitzenkandidat der JuliA Sachsen gewählt haben. Er weist trotz seines noch jungen Alters eine hohe Fachkompetenz in der Landespolitik vor, insbesondere in dem uns so wichtigen Thema Bildungspolitik.“

Philipp HARTEWIG ergänzt: „Bildung ist die größte Gerechtigkeitsfrage unserer Gesellschaft. Jeder sächsische Schüler muss die Chance haben, einen Schulabschluss zu erreichen. Beste Bildung bedeutet für uns nicht nur die Besetzung von Lehrerstellen um jeden Preis oder die Bereitstellung ein paar technischer Geräte. Wir wollen gemeinsam mit der FDP Sachsen unsere Vision der besten Bildung mit Maßnahmen und Leben füllen, damit eine digitale Didaktik und Pädagogik in die Klassenzimmer einzieht, die Transparenz zwischen den Schulformen erhöht wird und Sachsens Bildung wieder bundesweit spitze wird.“

Auf dem Kongress wurde auch über die Umbenennung des Landesverbandes in den bundeseinheitlichen Namen „JuLis“ debattiert, der Antrag verfehlte die benötigte Mehrheit allerdings klar. Programmatisch wurde ein Antrag zur Reformierung der Ausbildungspolitik beschlossen. Dazu wurde eine große Mitmach-Aktion durchgeführt, bei der die Kongressteilnehmer in zahlreiche Ausbildungsberufe, wie Mechaniker und Pfleger, schlüpften und zeigten, dass auch Ausbildungsberufe stärker in den Fokus der Politik gestellt werden müssen.

BUI dazu abschließend: “Wichtige Neuerungen wie ein elternunabhängiges Bafög, fließender Übergang zwischen Tippelei und Erasmus für Azubis sowie ein Freiwilliges Berufliches Jahr können junge Menschen in ihrer Ausbildung bestärken oder zu einem Beruf in diesem Bereich ermutigen.“

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