Jungliberale gestalten Reformplan für Zeit nach Zwangsmitgliedschaft. CHEMNITZ – 1. Mai 2012 – Die Jungliberale Aktion Sachsen (JuliA) fordert mehr Demokratie in den Kammern. "Die Zwangsmitgliedeschaft in Kammern ist ein Ärgernis, von dem alle wissen, dass es nicht ewig Bestand haben kann. Deswegen müssen wir heute beginnen, sie attraktiv und wettbewerbsfähig zu machen. Dafür sind mehr Demokratie und Transparenz notwendig.", sagt Christoph HUEBNER, Vorsitzender der JuliA. Obwohl sich die Kammern
Sachsen sucht den Superbildungsminister
JuliA formuliert in einer Stellenanzeige Anforderungen an einen neuen Kultusminister.Sind Sie durchsetzungsstark, mutig und konsequent? Haben Sie Spaß an großen Herausforderungen und Verantwortung? Verfügen Sie über sicheres Auftreten, diplomatisches Geschick und haben Sie ein ehrliches Interesse an der Zukunft der sächsischen Kinder und Jugendlichen?Dann bewerben Sie sich jetzt als Sächsischer Staatsminister für Kultus (ohne Sport), dem einzigen Ressort in dem es in Sachsen bis jetzt nicht so optimal lief.“Keine Schulden
Asylbewerber einbinden, nicht ausschließen
JuliA: Liberalisierung des Asylrechts führt zu besserer Integration Die Jungen Liberalen Chemnitz (JuLis) wollen die Rechte von Asylbewerbern stärken und deren Einbindung in unsere Gesellschaft fördern. Dazu wurden am vergangenen Wochenende auf dem Landeskongress des Jungliberalen Aktion Sachsen (JuliA) in Dresden zwei Anträge diskutiert und mit großer Mehrheit beschlossen. So fordert der Landesverband JuliA Sachsen nun die Abschaffung der Residenzpflicht für Asylbewerber nach §56 und §85 des Asylverfahrensgesetzes. Einem asylsuchenden





