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	<title>Jungliberale Aktion Sachsen &#187; Pressemitteilungen</title>
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	<lastBuildDate>Fri, 04 May 2012 13:47:13 +0000</lastBuildDate>
	
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		<title>Kammerzwang abschaffen.</title>
		<link>http://julia-sachsen.de/2012/05/02/kammerzwang-abschaffen/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 07:48:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Huebner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Jungliberale gestalten Reformplan für Zeit nach Zwangsmitgliedschaft.
CHEMNITZ – 1. Mai 2012 – Die Jungliberale Aktion Sachsen (JuliA) fordert mehr Demokratie in den Kammern. &#8220;Die Zwangsmitgliedeschaft in Kammern ist ein Ärgernis, von dem alle wissen, dass es nicht ewig Bestand haben kann. Deswegen müssen wir heute beginnen, sie attraktiv und wettbewerbsfähig zu machen. Dafür sind mehr Demokratie und Transparenz notwendig.&#8221;, sagt Christoph HUEBNER, Vorsitzender der JuliA.
Obwohl sich die Kammern Zwangsbeiträge von]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Jungliberale gestalten Reformplan für Zeit nach Zwangsmitgliedschaft.</em></strong></p>
<p>CHEMNITZ – 1. Mai 2012 – Die Jungliberale Aktion Sachsen (JuliA) fordert mehr Demokratie in den Kammern. &#8220;Die Zwangsmitgliedeschaft in Kammern ist ein Ärgernis, von dem alle wissen, dass es nicht ewig Bestand haben kann. Deswegen müssen wir heute beginnen, sie attraktiv und wettbewerbsfähig zu machen. Dafür sind mehr Demokratie und Transparenz notwendig.&#8221;, sagt <a href="http://www.pro-kmu.com/christoph-huebner/" target="_blank">Christoph HUEBNER</a>, Vorsitzender der JuliA.</p>
<p>Obwohl sich die Kammern Zwangsbeiträge von den Mitgliedern zahlen lassen, gibt es keinerlei finanzielle Kontrolle. Oft erhalten nicht einmal Mitglieder der Vollversammlung ausreichend Informationen. &#8220;Das muss sich ändern. Der Rechnungshof muss endlich auch in Sachsen die Bücher der Kammern prüfen dürfen. Wir fordern außerdem eine Auskunftspflicht der Geschäftsführung und des Präsidiums gegenüber Anfragen aus der Vollversammlung.&#8221;</p>
<p>Den vollständigen Beschluss finden Sie <a href="http://wiki.julia-sachsen.de/index.php?title=MEHR_KAMMER_F%C3%9CR_ALLE!_(51.JULIA-LANDESKONGRESS)" target="_blank">im Programmatikwiki der JuliA</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sachsen sucht den Superbildungsminister</title>
		<link>http://julia-sachsen.de/2012/03/22/sachsen-sucht-den-superbildungsminister/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 17:24:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rudi Ascherl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://julia-sachsen.de/?p=3045</guid>
		<description><![CDATA[JuliA formuliert in einer Stellenanzeige Anforderungen an einen neuen Kultusminister.Sind Sie durchsetzungsstark, mutig und konsequent? Haben Sie Spaß an großen Herausforderungen und Verantwortung? Verfügen Sie über sicheres Auftreten, diplomatisches Geschick und haben Sie ein ehrliches Interesse an der Zukunft der sächsischen Kinder und Jugendlichen?
Dann bewerben Sie sich jetzt als Sächsischer Staatsminister für Kultus (ohne Sport), dem einzigen Ressort in dem es in Sachsen bis jetzt nicht so optimal lief.
“Keine Schulden]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="internal-source-marker_0.49421011726371944"><em>JuliA formuliert in einer Stellenanzeige Anforderungen an einen neuen Kultusminister.<br /></em><br />Sind Sie durchsetzungsstark, mutig und konsequent? Haben Sie Spaß an großen Herausforderungen und Verantwortung? Verfügen Sie über sicheres Auftreten, diplomatisches Geschick und haben Sie ein ehrliches Interesse an der Zukunft der sächsischen Kinder und Jugendlichen?</p>
<p>Dann bewerben Sie sich jetzt als Sächsischer Staatsminister für Kultus (ohne Sport), dem einzigen Ressort in dem es in Sachsen bis jetzt nicht so optimal lief.</p>
<p>“Keine Schulden und gute Bildung – das sind die Faktoren, von denen die Wettbewerbsfähigkeit des Freistaats über die heutige Generation hinaus abhängt. Deswegen muss die Staatsregierung neben der Haushaltskonsolidierung die Priorität auf die Schulen legen”, sagt sogar Christoph HUEBNER, Vorsitzender der Jungliberalen Aktion Sachsen. “Wir als JuliA werden uns dafür einsetzen, dass aus den sprudelnden Haushaltsüberschüssen zusätzliches Geld für Bildung locker gemacht wird.”</p>
<p>Wir bieten Ihnen eine Anstellung in einem Freistaat, für den Bildung und Schuldenfreiheit auch in Zukunft höchste Priorität haben. <br />Wir erwarten, dass Sie die überfälligen Strukturreformen auch gegen Widerstände im Haus durchsetzen können. Sie machen Ihre Verwaltung effizienter und verhandeln intelligent um Ihre Mittel.</p>
<p>Bewerber mit einer Schmalspurbahnlizenz werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt behandelt.</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Asylbewerber einbinden, nicht ausschließen</title>
		<link>http://julia-sachsen.de/2012/03/04/asylbewerber-einbinden-nicht-ausschliesen/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Mar 2012 23:19:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Hausmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[JuliA: Liberalisierung des Asylrechts führt zu besserer Integration
Die Jungen Liberalen Chemnitz (JuLis) wollen die Rechte von Asylbewerbern stärken und deren Einbindung in unsere Gesellschaft fördern. Dazu wurden am vergangenen Wochenende auf dem Landeskongress des Jungliberalen Aktion Sachsen (JuliA) in Dresden zwei Anträge diskutiert und mit großer Mehrheit beschlossen.
So fordert der Landesverband JuliA Sachsen nun die Abschaffung der Residenzpflicht für Asylbewerber nach §56 und §85 des Asylverfahrensgesetzes. Einem asylsuchenden Ausländer soll]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>JuliA: Liberalisierung des Asylrechts führt zu besserer Integration</em></p>
<p>Die Jungen Liberalen Chemnitz (JuLis) wollen die Rechte von Asylbewerbern stärken und deren Einbindung in unsere Gesellschaft fördern. Dazu wurden am vergangenen Wochenende auf dem Landeskongress des Jungliberalen Aktion Sachsen (JuliA) in Dresden zwei Anträge diskutiert und mit großer Mehrheit beschlossen.</p>
<p>So fordert der Landesverband JuliA Sachsen nun die Abschaffung der Residenzpflicht für Asylbewerber nach §56 und §85 des Asylverfahrensgesetzes. Einem asylsuchenden Ausländer soll es erlaubt sein, den ihm zugewiesenen Bezirk zu verlassen, ohne jedesmal eine amtliche Genehmigung einholen zu müssen. &#8220;Wenn ein Asylbewerber z.B. von Chemnitz nach Dresden reisen will, um sich unseren Landtag und weitere Sehenswürdigkeiten anzuschauen und so unsere Kultur kennenzulernen, ist dies eine Leistung zur Integration – die bisher jedes Amt mit viel Papierkrieg als &#8216;nicht notwendig&#8217; abgelehnt. Hier wollen wir Bürokratie abbauen und Freiräume zum kulturellen Austausch schaffen,&#8221; so André Hering, Vorsitzender der JuLis Chemnitz. Nachweise zur Mitwirkungs- und Wohnpflicht sind auch dann weiterhin zu erbringen und ein unkontrolliertes Herumreisen im gesamten Land damit nicht möglich.</p>
<p>Des weiteren beschloss JuliA ebenso auf Chemnitzer Initiative hin den Wunsch auf Änderung des Gesetzes für Erwerbstätigkeit von Asylbewerbern. &#8220;Die Möglichkeit einer Erwerbstätigkeit nachzugehen und so am gesellschaftlichen Leben in Deutschland teilhaben, sind essentiell für die Integration. Wer, wenn nicht die Kollegen auf Arbeit, sind die ersten Menschen mit denen sich ein Ausländer anfreunden und die hiesigen Gepflogenheiten kennenlernen wird,&#8221; stellt André Hering fest. Azubis oder Arbeitnehmer sollen eine befristete Aufenthaltsgenehmigung für die Dauer der Ausbildung bzw. Arbeitstätigkeit erhalten, sodass auch auf Arbeitgeberseite Rechts- und Planungssicherheit besteht. &#8220;Wir verhindern so das Entstehen von Parallel-Gesellschaften und können auch dem Fachkräftemangel in Sachsen und Deutschland vom ersten Tage an begegnen,&#8221; erklärt André Hering abschließend.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>JuliA verleiht “Mutterkreuz” an Marco Wanderwitz</title>
		<link>http://julia-sachsen.de/2012/02/15/julia-verleiht-%e2%80%9cmutterkreuz%e2%80%9d-an-marco-wanderwitz/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 16:30:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rudi Ascherl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://julia-sachsen.de/?p=2971</guid>
		<description><![CDATA[Jedes sechste Paar hat Probleme, sich einen Kinderwunsch zu erfüllen.
DRESDEN – 15. Februar 2012 – Die Jungliberale Aktion Sachsen (JuliA) freut sich, dem Chemnitzer Bundestagsabgeordneten Marco Wanderwitz für seinen Erfindungsreichtum auf dem Feld der staatlich erzwungenen Familienplanung das Mutterkreuz verleihen zu können.
“Die Verdienste von Herrn Wanderwitz um die deutsche Familie sind so vorbildhaft, dass wir ihm unser selbst gebasteltes Mutterkreuz ohne Ansehen seines dafür eigentlich ungeeigneten Geschlechts verleihen wollen”, erklärt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Jedes sechste Paar hat Probleme, sich einen Kinderwunsch zu erfüllen.</em></strong></p>
<p>DRESDEN – 15. Februar 2012 – Die Jungliberale Aktion Sachsen (JuliA) freut sich, dem Chemnitzer Bundestagsabgeordneten Marco Wanderwitz für seinen Erfindungsreichtum auf dem Feld der staatlich erzwungenen Familienplanung das Mutterkreuz verleihen zu können.</p>
<p>“Die Verdienste von Herrn Wanderwitz um die deutsche Familie sind so vorbildhaft, dass wir ihm unser selbst gebasteltes Mutterkreuz ohne Ansehen seines dafür eigentlich ungeeigneten Geschlechts verleihen wollen”, erklärt Christoph HUEBNER (29), Vorsitzender der JuliA.</p>
<p>“Der Vorschlag von Marco Wanderwitz ist beispielhaft für die Idee der CDU, individuelle Lebensentwürfe durch Ungleichberechtigung zu verhindern,” meint Christoph HUEBNER. Immerhin habe man es diesmal nicht bei der Fehlinterpratation von Daten belassen, sondern auch direkt die falschen Schlüsse gezogen. “Strafzahlungen für Kinderlose sind aus Sicht der CDU vermutlich die beste Idee seit der Herdprämie.”</p>
<p>“Statt gewollt oder ungewollt Kinderlose zu bestrafen, muss es attraktiver werden, Kinder zu bekommen”, meint Huebner. “Flexiblere Bildungs- und Betreuungsangebote für Kinder und die Förderung von Verantwortungsgemeinschaften jeglicher Zusammensetzung sind die richtigen Ansätze.”</p>
<p>Dass man übersieht, dass mittlerweile jedes sechste Paar Probleme bei der Erfüllung des Kinderwunsches hat, sprach nicht gegen die Verleihung. Huebner: “Egal, ob man sich aus freien Stücken gegen Kinder entscheidet oder man aus gesundheitlichen nicht kann.”</p>
<p>Die Jungen Liberalen fordern die Abschaffung der Ungleichbehandlung von unterschiedlichen Lebensentwürfen durch staatliche Regelungen. Stattdessen muss die Arbeit für die Familie in unserer Gesellschaft mehr Anerkennung genießen und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiter gesteigert werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Liberale kritisieren Porsche</title>
		<link>http://julia-sachsen.de/2012/01/23/liberale-kritisieren-porsche/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 09:13:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Huebner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[HUEBNER: &#8220;Auswüchse des kranken Subventionssystems endlich unterbinden!&#8221;
LEIPZIG – 22. Januar 2012 – Die Jungliberale Aktion Sachsen (JuliA) spricht sich entschieden gegen staatliche Bezuschussung für den Ausbau des Leipziger Porsche-Werks aus. Porsche hat bis zu 100 Mio. Euro aus dem ‘GRW’-Topf beantragt.
“Die Fördermittel sind da. Das verleitet zum Beantragen und Bewilligen”, meint Christoph HUEBNER (29), Vorsitzender der JuliA. “Aber hier geht es um eine moralische Frage, die der ehemalige Vorstandsvorsitzende Wiedeking]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>HUEBNER: &#8220;Auswüchse des kranken Subventionssystems endlich unterbinden!&#8221;</em></p>
<p>LEIPZIG – 22. Januar 2012 – Die Jungliberale Aktion Sachsen (JuliA) spricht sich entschieden gegen staatliche Bezuschussung für den Ausbau des Leipziger Porsche-Werks aus. Porsche hat bis zu 100 Mio. Euro aus dem ‘GRW’-Topf beantragt.</p>
<p>“Die Fördermittel sind da. Das verleitet zum Beantragen und Bewilligen”, meint Christoph HUEBNER (29), Vorsitzender der JuliA. “Aber hier geht es um eine moralische Frage, die der ehemalige Vorstandsvorsitzende Wiedeking mit großen Worten für sein Unternehmen beantwortet hatte: ‘Luxus und Stütze passen nicht zusammen!’ Damit hat er die Verantwortung erkannt, die eine erfolgreiche Marke gegenüber dem Steuerzahler haben muss.” </p>
<p>Huebner weiter: “Anders als BMW und VW hat sich Porsche 1999 für den Standort Sachsen entschieden, ohne Fördermillionen zu kassieren. Noch dazu wurde der weitere Ausbau schon vor längerem kommuniziert. Leipzig war und ist also ein guter Standort. Warum jetzt um Mittel betteln, die Strukturnachteile ausgleichen sollen?” </p>
<p>“Man muss sich fragen, wer das alles zu verantworten hat. Der Opportunismus im Umgang mit Steuermitteln muss auf beiden Seiten endlich aufhören: Die Politik muss die Subventionen drastisch verringern und stattdessen Steuererleichterungen für alle Leistungsträger umsetzen. Die Wirtschaft muss ökonomisch sinnvolle Entscheidungen treffen, und nicht einfach das machen, wofür sie das meiste Geld vom Staat bekommt.”</p>
<p>&#8220;Auch ein FDP-Staatsminister muss die Fördermittel auszahlen, wenn der Antragsteller die Kriterien erfüllt. Doch er muss das dabei nicht gut finden&#8221;, kritisiert Huebner den spendablen Gestus von Wirtschaftsminister Morlok.</p>
<p>Die Jungliberale Aktion Sachsen spricht sich für die Abschaffung von Wirtschafts- und Agrarsubventionen aus.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Erster Programmatischer Tag der Liberalen Schüler Sachsen in Leipzig</title>
		<link>http://julia-sachsen.de/2011/12/08/erster-programmatischer-tag-der-liberalen-schuler-sachsen-in-leipzig/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 15:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rudi Ascherl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Hartewig: “Versprechen spannende Diskussion über Grundsatzprogramm zur Schulpolitik.”
LEIPZIG – 8. Dezember 2010 – Am kommenden Samstag findet der erste programmatische Tag der neu gegründeten Liberalen Schüler Sachsen (LSS) in Leipzig statt. “Unsere Schulen schneiden im bundesweiten Vergleich gut ab, aber wir bleiben dennoch hinter den Möglich- und Notwendigkeiten hinterher”, meint Philipp HARTEWIG (17), Schüler aus Mittweida und Vorsitzender der Liberalen Schüler Sachsen.
“Es gibt bereits viele gute Ideen,” meint Hartewig und]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Hartewig: “Versprechen spannende Diskussion über Grundsatzprogramm zur Schulpolitik.”</em></p>
<p>LEIPZIG – 8. Dezember 2010 – Am kommenden Samstag findet der erste programmatische Tag der neu gegründeten Liberalen Schüler Sachsen (LSS) in Leipzig statt. “Unsere Schulen schneiden im bundesweiten Vergleich gut ab, aber wir bleiben dennoch hinter den Möglich- und Notwendigkeiten hinterher”, meint Philipp HARTEWIG (17), Schüler aus Mittweida und Vorsitzender der Liberalen Schüler Sachsen.</p>
<p>“Es gibt bereits viele gute Ideen,” meint Hartewig und fasst das Programm zusammen: “Wir wollen ganz grundsätzlich darüber sprechen, wie wir die sächsischen Schulen strukturell verbessern wollen, wie Mittel besser genutzt werden und wie man die Qualität der Bildung kontrollieren kann.”</p>
<p>“Das Land Sachsen freut sich über Mehreinnahmen, aber niemand denkt daran, diese in Bildung zu investieren – Daran sieht man ganz deutlich: Schüler brauchen eine bessere Interessenvertretung. Bei den Liberalen Schülern organisieren wir uns, um gemeinsam und wirksamer für bessere Schulen einsetzen zu können.”</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>JuliA Sachsen unterstützt Schäfflers Aufruf</title>
		<link>http://julia-sachsen.de/2011/09/11/julia-sachsen-untersutzt-schafflers-aufruf/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 21:21:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rudi Ascherl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[HUEBNER: &#8220;Mitgliederentscheid durchführen! Chance für FDP Glaubwürdigkeit zurückzugewinnen.&#8221;
10.09.2011 – DRESDEN – Die Jungliberale Aktion Sachsen (JuliA) spricht sich für die vom Frank Schäffler (MdB FDP) vorgeschlagene Durchführung eines Mitgliederentscheides in der FDP über die Euro-Rettung aus.
&#8220;Wir werben zur Zeit bei unseren Mitgliedern dafür, den Antrag zu unterzeichnen,&#8221; sagt Christoph HUEBNER, der Landesvorsitzende der JuliA, und erklärt: &#8220;Wir müssen jetzt ein Zeichen setzen: Die FDP darf nicht den Beginn der Transferunion]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>HUEBNER: &#8220;Mitgliederentscheid durchführen! Chance für FDP Glaubwürdigkeit zurückzugewinnen.&#8221;</em></p>
<p>10.09.2011 – DRESDEN – Die Jungliberale Aktion Sachsen (JuliA) spricht sich für die vom Frank Schäffler (MdB FDP) vorgeschlagene Durchführung eines Mitgliederentscheides in der FDP über die Euro-Rettung aus.</p>
<p>&#8220;Wir werben zur Zeit bei unseren Mitgliedern dafür, den <a href="http://bit.ly/rr0umJ">Antrag</a> zu unterzeichnen,&#8221; sagt Christoph HUEBNER, der Landesvorsitzende der JuliA, und erklärt: &#8220;Wir müssen jetzt ein Zeichen setzen: Die FDP darf nicht den Beginn der Transferunion mitbeschließen.&#8221;</p>
<p>Mit dem beantragten <a href="http://bit.ly/rr0umJ">Aufruf</a> soll sich die FDP gegen weitere finanzielle Rettungsmaßnahmen für Euro-Länder aussprechen. Sollten die bisher getroffenem Vorkehrungen nicht ausreichen, soll den Ländern der Austritt aus der Währungsunion ermöglicht werden.</p>
<p>Auf dem letzten Bundesparteitag war ein ähnlicher Antrag Schäfflers gescheitert. &#8220;Unsere Beobachtungen an der Pateibasis sprachen aber eine andere Sprache. Zusätzlich sind seit dem letzten Bundesparteitag einige schlechte Erfahrungen mit Hilfspakten zusammengekommen.&#8221;</p>
<p>Den Aufruf findet man unter anderem auf der Webseite und der Facebook-Präsenz der JuliA zum Download. &#8220;Mit der Unterzeichnung bringt das Mitglied erstmal nur zum Ausdruck, dass ein Mitgliederentscheid durchgeführt werden soll.&#8221;</p>
<p style="text-align: center;"><strong><em><a href="http://bit.ly/rr0umJ">Link zum Antrag</a></em></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>JuliA entsetzt über Sammlung von Passagier-Daten</title>
		<link>http://julia-sachsen.de/2011/07/04/julia-entsetzt-uber-sammlung-von-passagier-daten/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 12:02:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rudi Ascherl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bus]]></category>
		<category><![CDATA[Innenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Überwachung]]></category>

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		<description><![CDATA[Huebner: “Kann man denn nicht einmal mehr unbehelligt Bus fahren?”

DRESDEN – 3. Juli 2011 – Die Jungliberale Aktion Sachsen (JuliA) ist entsetzt über die bundesweite Erhebung von Daten bei Busunternehmen durch die Ermittlungsbehörden. Im Zusammenhang mit den Demonstrationen am 19. Februar in Dresden soll die Polizei mit einem Schreiben von Busunternehmen eine Auflistung aller Mietverträge und gefahrenen Strecken sowie Informationen über die Gesprächsinhalte (!) der Fahrgäste gefordert haben.
“Wir fragen uns]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Huebner: “Kann man denn nicht einmal mehr unbehelligt Bus fahren?”</em></p>
<div>
<p>DRESDEN – 3. Juli 2011 – Die Jungliberale Aktion Sachsen (JuliA) ist entsetzt über die <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,771987,00.html" target="_blank">bundesweite Erhebung von Daten bei Busunternehmen durch die Ermittlungsbehörden</a>. Im Zusammenhang mit den Demonstrationen am 19. Februar in Dresden soll die Polizei mit einem Schreiben von Busunternehmen eine Auflistung aller Mietverträge und gefahrenen Strecken sowie Informationen über die Gesprächsinhalte (!) der Fahrgäste gefordert haben.</p>
<p>“Wir fragen uns mittlerweile nur noch, was sich die Überwachungsbehörden als nächstes einfallen lassen,” sagt Christoph Huebner (28), Landesvorsitzender der JuliA. “In den letzten Tagen hat man von immer mehr unbescholtenen Bürgern Daten eingefordert. Den Staat geht es einfach nichts an, wo jemand mit dem Bus hinfährt, solange kein konkreter Verdacht gegen ihn vorliegt.”</p>
<p>Huebner weiter: “Funkzellenauswertung ganzer Stadtteile, Passagierdaten privater Reiseunternehmen, unbefristete und pauschale Verlängerung der Antiterrorgesetze, Facebook-Partys mit Identitätsfeststellung, … Ein Gespür für das Bedürfnis der Bürger nach Anonymität scheinen diese Überwachungsfreaks nicht mehr zu haben!”</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>JuliA Sachsen bietet Innenministern Facebook-Nachhilfe an</title>
		<link>http://julia-sachsen.de/2011/07/04/julia-sachsen-bietet-innenministern-facebook-nachhilfe-an/</link>
		<comments>http://julia-sachsen.de/2011/07/04/julia-sachsen-bietet-innenministern-facebook-nachhilfe-an/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 09:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rudi Ascherl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Innenminister]]></category>

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		<description><![CDATA[Jungliberale wollen ausufernde Innenminister-Partys verbieten

DRESDEN – 3. Juli 2011 – Die Jungliberale Aktion Sachsen (JuliA) bietet den Landesinnenministern Nachhilfe in sozialen Netzwerken an. Am kommenden Freitag Vormittag lädt die JuliA dafür in ihre Landesgeschäftsstelle ein.
In der Veranstaltung sollen die Minister in der Nutzung von Facebook so unterwiesen werden, dass sie sich endlich selbst ein Bild machen können: “Wir brauchen dringend einen Internet-Führerschein für Innenminister!” meint Christoph Huebner (28), Landesvorsitzender der]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Jungliberale wollen ausufernde Innenminister-Partys verbieten</em></p>
<div>
<p>DRESDEN – 3. Juli 2011 – Die Jungliberale Aktion Sachsen (JuliA) bietet den Landesinnenministern Nachhilfe in sozialen Netzwerken an. Am kommenden Freitag Vormittag lädt die JuliA dafür in ihre Landesgeschäftsstelle ein.</p>
<p>In der Veranstaltung sollen die Minister in der Nutzung von Facebook so unterwiesen werden, dass sie sich endlich selbst ein Bild machen können: “Wir brauchen dringend einen Internet-Führerschein für Innenminister!” meint <a title="Christoph Huebner bei Facebook" href="http://www.facebook.com/christoph.huebner" target="_blank">Christoph Huebner</a> (28), Landesvorsitzender der <a title="JuliA Sachsen bei Facebook" href="http://www.facebook.com/JuliA.Sachsen" target="_blank">JuliA Sachsen</a>. “Viele der unsinnigen Aussagen und Forderungen in letzter Zeit gefährden das Vertrauen junger Menschen in die Politik. Dem müssen wir entgegenwirken.”</p>
<p>Die JuliA reagiert damit auf die <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,772025,00.html" target="_blank">jüngsten Forderungen der Innenminister</a> von <a title="Niedersachsen bei Facebook" href="http://www.facebook.com/pages/Niedersachsen/59922863763?sk=info" target="_blank">Niedersachsen</a>, <a title="Nordrhein-Westfalen bei Facebook" href="http://www.facebook.com/NordrheinWestfalen" target="_blank">NRW</a> und <a title="Bayern bei Facebook" href="http://www.facebook.com/pages/Bayern/243915834164" target="_blank">Bayern</a> nach einem Verbot von “Facebook-Partys”. Wie sich die Minister das konkret vorstellen, erklären sie dabei nicht.</p>
<p>“Junge Leute nutzen das Internet ganz selbstverständlich, um Freunde zu Veranstaltungen einzuladen. Und Partys, zu denen jeder, der will, kommen darf, gibt es nicht erst seit Facebook.” Besonders gefährlich wird das Verbot im Zusammenhang mit politischen Veranstaltungen: “Viele politische Jugendorganisationen laden in sozialen Netzwerken zu ihren Treffen ein. Was passiert, wenn den Behörden die Einladungen missfallen, ist nach den knappen Erklärungen der Minister offen.”</p>
<p>Die Innenminister werden gebeten, sich bis Donnerstag Abend über folgende URL zu der Veranstaltung anzumelden: <a href="http://on.fb.me/Innenminister" target="_blank">on.fb.me/Innenminister</a></p>
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		<title>Chaos-Ulbig hat seinen Laden nicht im Griff</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 09:23:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Huebner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstration]]></category>
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		<category><![CDATA[Funkzellenauswertung]]></category>
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		<description><![CDATA[JuliA Sachen entsetzt über “Funkzellauswertung” während Demonstration in Dresden
DRESDEN – 21. Juni 2011 – Die Jungliberale Aktion Sachsen ist bestürzt darüber, dass während der Demonstrationen in Dresden am 19. Februar eine weiträumige Funkzellenauswertung stattgefunden haben soll. Laut Berichten der Tageszeitung wurden von der Polizei über mindestens viereinhalb Stunden die Position, alle Anrufe und Kurzmitteilungen aller Mobilfunknutzer in der Dresdner Südvorstadt erfasst.
“Da ist im Innenministerium wohl mächtig was schief gelaufen! Denn]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>JuliA Sachen entsetzt über “Funkzellauswertung” während Demonstration in Dresden</em></p>
<p>DRESDEN – 21. Juni 2011 – Die Jungliberale Aktion Sachsen ist bestürzt darüber, dass während der Demonstrationen in Dresden am 19. Februar eine weiträumige Funkzellenauswertung stattgefunden haben soll. <br />Laut Berichten der Tageszeitung wurden von der Polizei über mindestens viereinhalb Stunden die Position, alle Anrufe und Kurzmitteilungen aller Mobilfunknutzer in der Dresdner Südvorstadt erfasst.</p>
<p>“Da ist im Innenministerium wohl mächtig was schief gelaufen! Denn dass solche Eingriffe ausschließlich bei konkretem Verdacht, in Einzelfällen und nur mit richterlicher Genehmigung erfasst und ausgewertet werden dürfen, sollte man dort hoffentlich wissen”, meint Christoph HUEBNER (28), Vorsitzender der Jungliberalen Aktion Sachsen. Auf andere Erklärungen will er sich nicht einlassen: “Vor allem bei einer angekündigten Veranstaltung wie dieser Demo, lassen wir ‘Gefahr im Verzug’ als Ausrede nicht gelten. <strong>Unkontrollierte Überwachungsfetischisten im Apparat</strong> haben einen unverzeihlichen Machtmissbrauch begangen! Bei der Stasi hat man 1989 von solchen Methoden und so umfassenden Eingriffen in die Grundrechte so vieler auf einmal nur träumen können. Erich Mielke wäre stolz auf die Behörden.”</p>
<p>“<strong>Wir erwarten vom Innenminister eine Erklärung darüber, wie das passieren konnte!</strong> Und darüber, wie solche Rechtsverstöße in seinem Ressort künftig verhindert werden sollen. Er trägt die politische Verantwortung für diesen Mangel an Gespür für die Recht- und Verhältnismäßigkeit von Ermittlungsmethoden in seinem Laden”, meint Huebner.</p>
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