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	<title>Jungliberale Aktion Sachsen &#187; Pressemitteilungen</title>
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		<title>Liberale kritisieren Porsche</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 09:13:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Huebner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[HUEBNER: &#8220;Auswüchse des kranken Subventionssystems endlich unterbinden!&#8221;
LEIPZIG – 22. Januar 2012 – Die Jungliberale Aktion Sachsen (JuliA) spricht sich entschieden gegen staatliche Bezuschussung für den Ausbau des Leipziger Porsche-Werks aus. Porsche hat bis zu 100 Mio. Euro aus dem ‘GRW’-Topf beantragt.
“Die Fördermittel sind da. Das verleitet zum Beantragen und Bewilligen”, meint Christoph HUEBNER (29), Vorsitzender der JuliA. “Aber hier geht es um eine moralische Frage, die der ehemalige Vorstandsvorsitzende Wiedeking]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>HUEBNER: &#8220;Auswüchse des kranken Subventionssystems endlich unterbinden!&#8221;</em></p>
<p>LEIPZIG – 22. Januar 2012 – Die Jungliberale Aktion Sachsen (JuliA) spricht sich entschieden gegen staatliche Bezuschussung für den Ausbau des Leipziger Porsche-Werks aus. Porsche hat bis zu 100 Mio. Euro aus dem ‘GRW’-Topf beantragt.</p>
<p>“Die Fördermittel sind da. Das verleitet zum Beantragen und Bewilligen”, meint Christoph HUEBNER (29), Vorsitzender der JuliA. “Aber hier geht es um eine moralische Frage, die der ehemalige Vorstandsvorsitzende Wiedeking mit großen Worten für sein Unternehmen beantwortet hatte: ‘Luxus und Stütze passen nicht zusammen!’ Damit hat er die Verantwortung erkannt, die eine erfolgreiche Marke gegenüber dem Steuerzahler haben muss.” </p>
<p>Huebner weiter: “Anders als BMW und VW hat sich Porsche 1999 für den Standort Sachsen entschieden, ohne Fördermillionen zu kassieren. Noch dazu wurde der weitere Ausbau schon vor längerem kommuniziert. Leipzig war und ist also ein guter Standort. Warum jetzt um Mittel betteln, die Strukturnachteile ausgleichen sollen?” </p>
<p>“Man muss sich fragen, wer das alles zu verantworten hat. Der Opportunismus im Umgang mit Steuermitteln muss auf beiden Seiten endlich aufhören: Die Politik muss die Subventionen drastisch verringern und stattdessen Steuererleichterungen für alle Leistungsträger umsetzen. Die Wirtschaft muss ökonomisch sinnvolle Entscheidungen treffen, und nicht einfach das machen, wofür sie das meiste Geld vom Staat bekommt.”</p>
<p>&#8220;Auch ein FDP-Staatsminister muss die Fördermittel auszahlen, wenn der Antragsteller die Kriterien erfüllt. Doch er muss das dabei nicht gut finden&#8221;, kritisiert Huebner den spendablen Gestus von Wirtschaftsminister Morlok.</p>
<p>Die Jungliberale Aktion Sachsen spricht sich für die Abschaffung von Wirtschafts- und Agrarsubventionen aus.</p>
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		<title>Erster Programmatischer Tag der Liberalen Schüler Sachsen in Leipzig</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 15:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rudi Ascherl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Hartewig: “Versprechen spannende Diskussion über Grundsatzprogramm zur Schulpolitik.”
LEIPZIG – 8. Dezember 2010 – Am kommenden Samstag findet der erste programmatische Tag der neu gegründeten Liberalen Schüler Sachsen (LSS) in Leipzig statt. “Unsere Schulen schneiden im bundesweiten Vergleich gut ab, aber wir bleiben dennoch hinter den Möglich- und Notwendigkeiten hinterher”, meint Philipp HARTEWIG (17), Schüler aus Mittweida und Vorsitzender der Liberalen Schüler Sachsen.
“Es gibt bereits viele gute Ideen,” meint Hartewig und]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Hartewig: “Versprechen spannende Diskussion über Grundsatzprogramm zur Schulpolitik.”</em></p>
<p>LEIPZIG – 8. Dezember 2010 – Am kommenden Samstag findet der erste programmatische Tag der neu gegründeten Liberalen Schüler Sachsen (LSS) in Leipzig statt. “Unsere Schulen schneiden im bundesweiten Vergleich gut ab, aber wir bleiben dennoch hinter den Möglich- und Notwendigkeiten hinterher”, meint Philipp HARTEWIG (17), Schüler aus Mittweida und Vorsitzender der Liberalen Schüler Sachsen.</p>
<p>“Es gibt bereits viele gute Ideen,” meint Hartewig und fasst das Programm zusammen: “Wir wollen ganz grundsätzlich darüber sprechen, wie wir die sächsischen Schulen strukturell verbessern wollen, wie Mittel besser genutzt werden und wie man die Qualität der Bildung kontrollieren kann.”</p>
<p>“Das Land Sachsen freut sich über Mehreinnahmen, aber niemand denkt daran, diese in Bildung zu investieren – Daran sieht man ganz deutlich: Schüler brauchen eine bessere Interessenvertretung. Bei den Liberalen Schülern organisieren wir uns, um gemeinsam und wirksamer für bessere Schulen einsetzen zu können.”</p>
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		<title>JuliA Sachsen unterstützt Schäfflers Aufruf</title>
		<link>http://julia-sachsen.de/2011/09/11/julia-sachsen-untersutzt-schafflers-aufruf/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 21:21:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rudi Ascherl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[HUEBNER: &#8220;Mitgliederentscheid durchführen! Chance für FDP Glaubwürdigkeit zurückzugewinnen.&#8221;
10.09.2011 – DRESDEN – Die Jungliberale Aktion Sachsen (JuliA) spricht sich für die vom Frank Schäffler (MdB FDP) vorgeschlagene Durchführung eines Mitgliederentscheides in der FDP über die Euro-Rettung aus.
&#8220;Wir werben zur Zeit bei unseren Mitgliedern dafür, den Antrag zu unterzeichnen,&#8221; sagt Christoph HUEBNER, der Landesvorsitzende der JuliA, und erklärt: &#8220;Wir müssen jetzt ein Zeichen setzen: Die FDP darf nicht den Beginn der Transferunion]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>HUEBNER: &#8220;Mitgliederentscheid durchführen! Chance für FDP Glaubwürdigkeit zurückzugewinnen.&#8221;</em></p>
<p>10.09.2011 – DRESDEN – Die Jungliberale Aktion Sachsen (JuliA) spricht sich für die vom Frank Schäffler (MdB FDP) vorgeschlagene Durchführung eines Mitgliederentscheides in der FDP über die Euro-Rettung aus.</p>
<p>&#8220;Wir werben zur Zeit bei unseren Mitgliedern dafür, den <a href="http://bit.ly/rr0umJ">Antrag</a> zu unterzeichnen,&#8221; sagt Christoph HUEBNER, der Landesvorsitzende der JuliA, und erklärt: &#8220;Wir müssen jetzt ein Zeichen setzen: Die FDP darf nicht den Beginn der Transferunion mitbeschließen.&#8221;</p>
<p>Mit dem beantragten <a href="http://bit.ly/rr0umJ">Aufruf</a> soll sich die FDP gegen weitere finanzielle Rettungsmaßnahmen für Euro-Länder aussprechen. Sollten die bisher getroffenem Vorkehrungen nicht ausreichen, soll den Ländern der Austritt aus der Währungsunion ermöglicht werden.</p>
<p>Auf dem letzten Bundesparteitag war ein ähnlicher Antrag Schäfflers gescheitert. &#8220;Unsere Beobachtungen an der Pateibasis sprachen aber eine andere Sprache. Zusätzlich sind seit dem letzten Bundesparteitag einige schlechte Erfahrungen mit Hilfspakten zusammengekommen.&#8221;</p>
<p>Den Aufruf findet man unter anderem auf der Webseite und der Facebook-Präsenz der JuliA zum Download. &#8220;Mit der Unterzeichnung bringt das Mitglied erstmal nur zum Ausdruck, dass ein Mitgliederentscheid durchgeführt werden soll.&#8221;</p>
<p style="text-align: center;"><strong><em><a href="http://bit.ly/rr0umJ">Link zum Antrag</a></em></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>JuliA entsetzt über Sammlung von Passagier-Daten</title>
		<link>http://julia-sachsen.de/2011/07/04/julia-entsetzt-uber-sammlung-von-passagier-daten/</link>
		<comments>http://julia-sachsen.de/2011/07/04/julia-entsetzt-uber-sammlung-von-passagier-daten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 12:02:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rudi Ascherl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bus]]></category>
		<category><![CDATA[Innenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Überwachung]]></category>

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		<description><![CDATA[Huebner: “Kann man denn nicht einmal mehr unbehelligt Bus fahren?”

DRESDEN – 3. Juli 2011 – Die Jungliberale Aktion Sachsen (JuliA) ist entsetzt über die bundesweite Erhebung von Daten bei Busunternehmen durch die Ermittlungsbehörden. Im Zusammenhang mit den Demonstrationen am 19. Februar in Dresden soll die Polizei mit einem Schreiben von Busunternehmen eine Auflistung aller Mietverträge und gefahrenen Strecken sowie Informationen über die Gesprächsinhalte (!) der Fahrgäste gefordert haben.
“Wir fragen uns]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Huebner: “Kann man denn nicht einmal mehr unbehelligt Bus fahren?”</em></p>
<div>
<p>DRESDEN – 3. Juli 2011 – Die Jungliberale Aktion Sachsen (JuliA) ist entsetzt über die <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,771987,00.html" target="_blank">bundesweite Erhebung von Daten bei Busunternehmen durch die Ermittlungsbehörden</a>. Im Zusammenhang mit den Demonstrationen am 19. Februar in Dresden soll die Polizei mit einem Schreiben von Busunternehmen eine Auflistung aller Mietverträge und gefahrenen Strecken sowie Informationen über die Gesprächsinhalte (!) der Fahrgäste gefordert haben.</p>
<p>“Wir fragen uns mittlerweile nur noch, was sich die Überwachungsbehörden als nächstes einfallen lassen,” sagt Christoph Huebner (28), Landesvorsitzender der JuliA. “In den letzten Tagen hat man von immer mehr unbescholtenen Bürgern Daten eingefordert. Den Staat geht es einfach nichts an, wo jemand mit dem Bus hinfährt, solange kein konkreter Verdacht gegen ihn vorliegt.”</p>
<p>Huebner weiter: “Funkzellenauswertung ganzer Stadtteile, Passagierdaten privater Reiseunternehmen, unbefristete und pauschale Verlängerung der Antiterrorgesetze, Facebook-Partys mit Identitätsfeststellung, … Ein Gespür für das Bedürfnis der Bürger nach Anonymität scheinen diese Überwachungsfreaks nicht mehr zu haben!”</p>
</div>
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		<item>
		<title>JuliA Sachsen bietet Innenministern Facebook-Nachhilfe an</title>
		<link>http://julia-sachsen.de/2011/07/04/julia-sachsen-bietet-innenministern-facebook-nachhilfe-an/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 09:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rudi Ascherl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Innenminister]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://julia-sachsen.de/?p=2712</guid>
		<description><![CDATA[Jungliberale wollen ausufernde Innenminister-Partys verbieten

DRESDEN – 3. Juli 2011 – Die Jungliberale Aktion Sachsen (JuliA) bietet den Landesinnenministern Nachhilfe in sozialen Netzwerken an. Am kommenden Freitag Vormittag lädt die JuliA dafür in ihre Landesgeschäftsstelle ein.
In der Veranstaltung sollen die Minister in der Nutzung von Facebook so unterwiesen werden, dass sie sich endlich selbst ein Bild machen können: “Wir brauchen dringend einen Internet-Führerschein für Innenminister!” meint Christoph Huebner (28), Landesvorsitzender der]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Jungliberale wollen ausufernde Innenminister-Partys verbieten</em></p>
<div>
<p>DRESDEN – 3. Juli 2011 – Die Jungliberale Aktion Sachsen (JuliA) bietet den Landesinnenministern Nachhilfe in sozialen Netzwerken an. Am kommenden Freitag Vormittag lädt die JuliA dafür in ihre Landesgeschäftsstelle ein.</p>
<p>In der Veranstaltung sollen die Minister in der Nutzung von Facebook so unterwiesen werden, dass sie sich endlich selbst ein Bild machen können: “Wir brauchen dringend einen Internet-Führerschein für Innenminister!” meint <a title="Christoph Huebner bei Facebook" href="http://www.facebook.com/christoph.huebner" target="_blank">Christoph Huebner</a> (28), Landesvorsitzender der <a title="JuliA Sachsen bei Facebook" href="http://www.facebook.com/JuliA.Sachsen" target="_blank">JuliA Sachsen</a>. “Viele der unsinnigen Aussagen und Forderungen in letzter Zeit gefährden das Vertrauen junger Menschen in die Politik. Dem müssen wir entgegenwirken.”</p>
<p>Die JuliA reagiert damit auf die <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,772025,00.html" target="_blank">jüngsten Forderungen der Innenminister</a> von <a title="Niedersachsen bei Facebook" href="http://www.facebook.com/pages/Niedersachsen/59922863763?sk=info" target="_blank">Niedersachsen</a>, <a title="Nordrhein-Westfalen bei Facebook" href="http://www.facebook.com/NordrheinWestfalen" target="_blank">NRW</a> und <a title="Bayern bei Facebook" href="http://www.facebook.com/pages/Bayern/243915834164" target="_blank">Bayern</a> nach einem Verbot von “Facebook-Partys”. Wie sich die Minister das konkret vorstellen, erklären sie dabei nicht.</p>
<p>“Junge Leute nutzen das Internet ganz selbstverständlich, um Freunde zu Veranstaltungen einzuladen. Und Partys, zu denen jeder, der will, kommen darf, gibt es nicht erst seit Facebook.” Besonders gefährlich wird das Verbot im Zusammenhang mit politischen Veranstaltungen: “Viele politische Jugendorganisationen laden in sozialen Netzwerken zu ihren Treffen ein. Was passiert, wenn den Behörden die Einladungen missfallen, ist nach den knappen Erklärungen der Minister offen.”</p>
<p>Die Innenminister werden gebeten, sich bis Donnerstag Abend über folgende URL zu der Veranstaltung anzumelden: <a href="http://on.fb.me/Innenminister" target="_blank">on.fb.me/Innenminister</a></p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Chaos-Ulbig hat seinen Laden nicht im Griff</title>
		<link>http://julia-sachsen.de/2011/06/21/chaos-ulbig-hat-seinen-laden-nicht-im-griff/</link>
		<comments>http://julia-sachsen.de/2011/06/21/chaos-ulbig-hat-seinen-laden-nicht-im-griff/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 09:23:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Huebner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstration]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Funkzellenauswertung]]></category>
		<category><![CDATA[Machtmissbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Überwachung]]></category>

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		<description><![CDATA[JuliA Sachen entsetzt über “Funkzellauswertung” während Demonstration in Dresden
DRESDEN – 21. Juni 2011 – Die Jungliberale Aktion Sachsen ist bestürzt darüber, dass während der Demonstrationen in Dresden am 19. Februar eine weiträumige Funkzellenauswertung stattgefunden haben soll. Laut Berichten der Tageszeitung wurden von der Polizei über mindestens viereinhalb Stunden die Position, alle Anrufe und Kurzmitteilungen aller Mobilfunknutzer in der Dresdner Südvorstadt erfasst.
“Da ist im Innenministerium wohl mächtig was schief gelaufen! Denn]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>JuliA Sachen entsetzt über “Funkzellauswertung” während Demonstration in Dresden</em></p>
<p>DRESDEN – 21. Juni 2011 – Die Jungliberale Aktion Sachsen ist bestürzt darüber, dass während der Demonstrationen in Dresden am 19. Februar eine weiträumige Funkzellenauswertung stattgefunden haben soll. <br />Laut Berichten der Tageszeitung wurden von der Polizei über mindestens viereinhalb Stunden die Position, alle Anrufe und Kurzmitteilungen aller Mobilfunknutzer in der Dresdner Südvorstadt erfasst.</p>
<p>“Da ist im Innenministerium wohl mächtig was schief gelaufen! Denn dass solche Eingriffe ausschließlich bei konkretem Verdacht, in Einzelfällen und nur mit richterlicher Genehmigung erfasst und ausgewertet werden dürfen, sollte man dort hoffentlich wissen”, meint Christoph HUEBNER (28), Vorsitzender der Jungliberalen Aktion Sachsen. Auf andere Erklärungen will er sich nicht einlassen: “Vor allem bei einer angekündigten Veranstaltung wie dieser Demo, lassen wir ‘Gefahr im Verzug’ als Ausrede nicht gelten. <strong>Unkontrollierte Überwachungsfetischisten im Apparat</strong> haben einen unverzeihlichen Machtmissbrauch begangen! Bei der Stasi hat man 1989 von solchen Methoden und so umfassenden Eingriffen in die Grundrechte so vieler auf einmal nur träumen können. Erich Mielke wäre stolz auf die Behörden.”</p>
<p>“<strong>Wir erwarten vom Innenminister eine Erklärung darüber, wie das passieren konnte!</strong> Und darüber, wie solche Rechtsverstöße in seinem Ressort künftig verhindert werden sollen. Er trägt die politische Verantwortung für diesen Mangel an Gespür für die Recht- und Verhältnismäßigkeit von Ermittlungsmethoden in seinem Laden”, meint Huebner.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pressemitteilung: JuliA Sachsen warnt vor zweifelhaftem Nutzen neuer, unauffälliger Geschwindigkeitskontrollen</title>
		<link>http://julia-sachsen.de/2011/06/17/pressemitteilung-julia-sachsen-warnt-vor-zweifelhaftem-nutzen-neuer-unauffalliger-geschwindigkeitskontrollen/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 12:09:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Huebner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Autobahn]]></category>
		<category><![CDATA[Blitzer]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrskontrolle]]></category>

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		<description><![CDATA[“Verkehrssicherheit tritt in den Hintergrund, Gewinne für die Staatskasse scheinen wichtiger.”
 LEIPZIG – 16. Juni 2011 – Die Jungliberale Aktion Sachsen (JuliA) lehnt die Einführung von sogenannten “Schwarzblitzern” in sächsischen Autobahntunneln ab.

Die automatischen Geschwindigkeitskontrollen erfolgen bei solchen Anlagen ohne Blitz. “Anders als bei herkömmlichen Blitzern wird man erst mit Erhalt des Bußgeldbescheids mit seinem Vergehen konfrontiert.”, stellt Christoph HUEBNER (28), der Landesvorsitzende der JuliA, fest, “Dass Tempoüberwachungen der Verkerssicherheit dienen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>“Verkehrssicherheit tritt in den Hintergrund, Gewinne für die Staatskasse scheinen wichtiger.”</em></p>
<div><em> </em>LEIPZIG – 16. Juni 2011 – Die Jungliberale Aktion Sachsen (JuliA) lehnt die Einführung von sogenannten “Schwarzblitzern” in sächsischen Autobahntunneln ab.</div>
<div></div>
<div>Die automatischen Geschwindigkeitskontrollen erfolgen bei solchen Anlagen ohne Blitz. “Anders als bei herkömmlichen Blitzern wird man erst mit Erhalt des Bußgeldbescheids mit seinem Vergehen konfrontiert.”, stellt Christoph HUEBNER (28), der Landesvorsitzende der JuliA, fest, “Dass Tempoüberwachungen der Verkerssicherheit dienen sollen, tritt immer mehr in den Hintergrund: Nach einigen Wochen kann man sich häufig nicht mehr genau an die Situation erinnern, in der die Geschwindigkeitsübertretung passierte. Der jedem von den herkömmlichen Blitzern bekannte sofortige Lerneffekt ist damit dahin.” Selbst wenn man sich erinnert, meint Huebner, wird die Wut über die Intransparenz der Kontrolle die Ablehnung deutlich steigern: “Man soll plötzlich eine Strafe für eine Tat bezahlen, an die man bis zu dem jeweiligen Zeitpunkt vermutlich nicht einmal gedacht hat. Nachvollziehbar wäre daher viel eher Wut auf die Intransparenz der Kontrolle. So sinkt das Verständnis für Geschwindigkeitsbegrenzungen nur weiter.”</div>
<div></div>
<div>“Freie Fahrt für freie Bürger! Und wenn man mal eine im Sinne der Verkehrssicherheit notwendige Begrenzung übertreten hat, muss man damit auch sofort konfrontiert werden. <strong>Heimliche Überwachung durch den Staat haben die Bürger dieses Freistaats lange genug gehabt!</strong>”, meint Huebner abschließend.</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jungliberale: Kompromiss zum Glücksspiel ist peinlich</title>
		<link>http://julia-sachsen.de/2011/04/07/jungliberale-kompromiss-zum-glucksspiel-ist-peinlich/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 14:48:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Huebner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Glücksspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Kompromiss]]></category>
		<category><![CDATA[Ministerpräsidenten]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsmonopole]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Tillich]]></category>
		<category><![CDATA[Überregulierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Huebner: &#8220;Staatsmonopole sind ein Relikt der sozialistischen Vergangenheit&#8221;
LEIPZIG – 7. April 2011 – Die Ministerpräsidenten haben sich auf einen kurzen Wurf für einen neuen Glücksspielstaatsvertrag geeinigt. Zwar sollen künftig einige wenige private Anbieter für Sportwetten zugelassen werden. Echten Wettbewerb schafft das aber noch lange nicht. Die Lizenzen sind außerdem so teuer, dass der Schwarzmarkt für die meisten der attraktivere Weg bleibt.
&#8220;Bei den Sportwetten wurde ein bislang freier Markt komplett überreguliert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Huebner: &#8220;Staatsmonopole sind ein Relikt der sozialistischen Vergangenheit&#8221;</em></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/icatus/4850191374/"><img class="alignleft size-medium wp-image-2626" title="Sportwetten (by icatus under Creative Commons licence)" src="http://julia-sachsen.de/uploads/2011/04/4850191374_ee2f4fd302_z-medium.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a>LEIPZIG – 7. April 2011 – Die Ministerpräsidenten haben sich <a href="http://www.tagesspiegel.de/politik/laender-vereinbaren-aenderungen-bei-sportwetten/4032834.html" target="_blank">auf einen kurzen Wurf für einen neuen Glücksspielstaatsvertrag</a> geeinigt. Zwar sollen künftig einige wenige private Anbieter für Sportwetten zugelassen werden. Echten Wettbewerb schafft das aber noch lange nicht. Die Lizenzen sind außerdem so teuer, dass der Schwarzmarkt für die meisten der attraktivere Weg bleibt.</p>
<p>&#8220;Bei den Sportwetten wurde ein bislang freier Markt komplett überreguliert. Und bei den Staatsmonopolen im Glücksspiel haben Tillich und Konsorten die Chance auf einen Neubeginn komplett verschlafen. Dass sich eine Staatsregierung mit so starkem FDP-Anteil auf einen derart sozialistischen Entwurf einlässt, beschämt mich. <a href="http://www.welt.de/print/die_welt/hamburg/article13097488/Gluecksspiel-Vertrag-ohne-Norden.html" target="_blank">Schleswig-Holstein zeigt, dass man sich dem auch verweigern kann</a> &#8211; und muss!&#8221; meint Christoph Huebner (28), Landesvorsitzender der Jungliberalen Aktion Sachsen (JuliA), und fordert weiter: &#8220;Das Glücksspiel in Deutschland muss endlich liberalisiert werden. Innovative Geschäftsmodelle wie die Hausverlosungen in Österreich müssen auch in Deutschland möglich werden. Der Glücksspielmarkt bietet große Chancen für einen blühenden Wettbewerb und viele neue Ideen.&#8221;</p>
<p>Das Motiv ist klar: Die Landesväter wollen die Einnahmen direkt im Staatssäckel haben. Um den Kampf gegen Spielsucht geht es auch diesmal wieder nicht. Denn Spielsucht bekämpft man nicht, indem man Wettbewerb lahmlegt, sondern indem man die privaten Anbieter zu Aufklärungskampagnen verpflichtet und Hilfe für Betroffene anbietet.</p>
<p>Der alte Glücksspielstaatsvertrag war vom Europäische Gerichtshof faktisch für ungültig erklärt worden, weil er das Ziel des Schutzes vor Spielsucht nicht im Ansatz erreichte. Damit hatte das Gericht den deutschen Gesetzgebern die Chance gegeben, den unregulierten Markt erst einmal zu beobachten und zu schauen, ob die befürchteten Effekte wirklich eintreten. Diese Chance wurde nicht genutzt.</p>
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		<title>JuliA: Zastrow soll als FDP-Bundesvize kandidieren!</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 12:03:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rudi Ascherl</dc:creator>
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		<category><![CDATA[FDP]]></category>
		<category><![CDATA[Kandidatur]]></category>
		<category><![CDATA[Zastrow]]></category>

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		<description><![CDATA[Huebner: “Es ist Zeit, Holger!”
DRESDEN – 5. April 2011 – Die Jungliberale Aktion Sachsen (JuliA) fordert Holger Zastrow dazu auf, beim Bundesparteitag der FDP im Mai für den stellvertretenden Parteivorsitz zu kandidieren. “Es ist an der Zeit, dass in der Bundes-FDP endlich wieder jemand professionelle Koalitionsarbeit macht. Der sächsische FDP-Chef Zastrow steht als erfolgreicher Landespolitiker genau für das, was diese FDP jetzt braucht”, sagt Christoph HUEBNER (28), Vorsitzender der JuliA]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Huebner: “Es ist Zeit, Holger!”</em></p>
<div><a rel="attachment wp-att-2608" href="http://julia-sachsen.de/2011/04/05/zastrow-soll-als-fdp-bundesvize-kandidieren/foto_zastrow_lako_pirna/"><img class="alignright size-medium wp-image-2608" title="foto_zastrow_lako_pirna" src="http://julia-sachsen.de/uploads/2011/04/foto_zastrow_lako_pirna-medium.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a>DRESDEN – 5. April 2011 – Die Jungliberale Aktion Sachsen (JuliA) fordert Holger Zastrow dazu auf, beim Bundesparteitag der FDP im Mai für den stellvertretenden Parteivorsitz zu kandidieren. “Es ist an der Zeit, dass in der Bundes-FDP endlich wieder jemand professionelle Koalitionsarbeit macht. Der sächsische FDP-Chef Zastrow steht als erfolgreicher Landespolitiker genau für das, was diese FDP jetzt braucht”, sagt Christoph HUEBNER (28), Vorsitzender der JuliA Sachsen.</p>
<p>&#8220;Wir schätzen sehr, dass sich Holger Zastrow in der Vergangenheit immer wieder konstruktiv und kritisch zur Politik der Bundes-FDP geäußert hat. Doch dabei darf er es jetzt nicht mehr belassen&#8221;, meint Huebner weiter. “Die sächsische FDP und ihr Chef Zastrow stehen für ein klares Profil und für verlässliche Politik, die nicht der öffentlichen Stimmungslage, sondern dem inneren liberalen Kompass folgt. Das ist es, was die Wähler bundesweit von uns erwarten und früher auch gewohnt waren.”</p>
<p>“Für Zastrow war bisher die sächsische Kommunal- und Landespolitik wichtiger als das Berliner Possenspiel. Doch der katastrophale Zustand der Bundespartei zwingt mittlerweile zum Handeln. Wenn wir in der Koalition im Bund nicht untergehen wollen, brauchen wir jetzt endlich jemanden, der es kann: Politische Forderungen ohne öffentliche Schlammschlacht so aushandeln, dass jeder Beteiligte einen Erfolg verkaufen kann und niemand über den Tisch gezogen wird”, sagt HUEBNER abschließend.</p>
</div>
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		<title>Regierungswechsel in Baden-Württemberg gefährdet Zuweisungen aus dem Länderfinanzausgleich</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 14:38:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rudi Ascherl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Jungliberale Aktion Sachsen mahnt zur Fortsetzung des Sparkurses
LEIPZIG – 28. März 2011 – Die Jungliberale Aktion fordert die sächsische Staatsregierung auf, ihre solide Haushaltspolitik nach den Landtagswahlen vom vergangenen Wochenende umso energischer fortzusetzen. &#8220;In Baden-Württemberg kommt es nun wohl zu einer grün-roten Landesregierung. Damit müssen wir befürchten, dass das Ländle bald vom Geberland zum Nehmerland im Länderfinanzausgleich wird&#8221;, sagt Christoph HUEBNER (28), Vorsitzender der Jungliberalen Aktion Sachsen, mit Verweis auf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Jungliberale Aktion Sachsen mahnt zur Fortsetzung des Sparkurses</em></p>
<p>LEIPZIG – 28. März 2011 – Die Jungliberale Aktion fordert die sächsische Staatsregierung auf, ihre solide Haushaltspolitik nach den Landtagswahlen vom vergangenen Wochenende umso energischer fortzusetzen. &#8220;In Baden-Württemberg kommt es nun wohl zu einer grün-roten Landesregierung. Damit müssen wir befürchten, dass das Ländle bald vom Geberland zum Nehmerland im Länderfinanzausgleich wird&#8221;, sagt Christoph HUEBNER (28), Vorsitzender der Jungliberalen Aktion Sachsen, mit Verweis auf rot-grüne Haushaltspolitik zum Beispiel in Nordrhein-Westfalen. Der Schulden-Haushalt der dortigen Regierung wurde kürzlich vom Verfassungsgericht einkassiert.</p>
<p>Huebner weiter: &#8220;Auf das einzige Land, das seit Beginn des Länderfinanzausgleichs immer Geberland war, werden wir uns in Zukunft nicht mehr verlassen können. Darauf muss die mittelfristige Finanzplanung in Sachsen vorbereitet sein. Der Freistaat muss seine nachhaltige Haushaltspolitik fortsetzen und dieses Defizit abfangen.&#8221;</p>
<p>Die bürgerliche Koalition im Freistaat Sachsen hat im aktuellen Doppelhaushalt keine neue Schulden aufgenommen.</p>
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