Vor wenigen Tage traf der SPD-Spitzenkandidat und sächsische Wirtschaftsminister Thomas Jurk in einem Internetchat der Freien Presse[1] folgende Aussage: „Wenn wir gegen das Grundgesetz verstoßen, weil wir Pädophilen unmöglich machen kinderpornografische Bilder aus dem Internet herunterzuladen, dann nehme ich das in Kauf.“ | Die Jungliberale Aktion Sachsen ist schockiert über die Äußerung. Landesvorsitzender Marcus Viefeld nimmt wie folgt dazu Stellung: | „Ein Politiker, der sich offenkundig für einen Verstoß gegen
Trinkverbote reine Verdrängungspolitik
Zur Ankündigung des sächsischen Justizministers, Geert Mackenroth, die gesetzliche Grundlage für Trinkverbote in Sachsens Städten zu ändern, erklärt der Landesvorsitzende der Jungliberalen Aktion, Marcus Viefeld: | „Wir lehnen diese Stigmatisierung gerade jüngerer Generationen ab. Die Politik der sächsischen Regierung will wieder einmal die Bürger entmündigen. Anstatt an den eigentlichen gesellschaftlichen Problemen, die zum Teil übermäßigen Alkoholkonsum und das Herumlungern im öffentlichen Raum hervorrufen, zu arbeiten, wird reine Verdrängungspolitik betrieben. Dieses
Mittelalterliche Zustände in Sächsischer JVA
Laut diverser Medienberichte wurde im Mai des vergangenen Jahres ein Häftling der JVA Regis-Breitingen bei Leipzig von zwei Mitgefangenen brutal misshandelt. Sachsens Jungliberale gehen in die Kritik:
Seit der Eröffnung 2007 hatte es mehrere Suizide in der Justizvollzugsanstalt gegeben. Die Jungliberale Aktion Sachsen zeigt sich bestürzt von den Berichten. "Gerade eine Jugendvollzugsanstalt steht in der Pflicht, ihren Gefangenen neue Chancen zu ermöglichen. Diesem Anspruch stehen die bekannt gewordenen Gewalttaten krass gegenüber",





