Rücktritt von Kultusministerin Kurth als Neuanfang begreifen

Dresden, 29. September 2017

Die Jungliberale Aktion Sachsen sieht im Rücktritt von Kultusministerin Brunhild Kurth eine Chance für einen Neuanfang beim Bewältigen der gravierenden Probleme innerhalb der sächsischen Bildungslandschaft.

Dazu erklärt der Landesvorsitzende der Jungliberalen Aktion, Philipp HARTEWIG: “Die Kabinettsumbildung ist in anbetracht der für die derzeit nicht zu bewältigenden Probleme eine Chance für einen Neuanfang. Die Landesregierung muss vor der Ernennung eines/ einer Nachfolgers/Nachfolgerin eine Bestandsaufnahme machen und erneut zusätzliche Mittel für Sofortmaßnahmen gegen den Lehrermangel zur Verfügung stellen. Der Ausfall ganzer Unterrichtstage, wie in Chemnitz, ist eine Schande für unser Bildungssystem und darf so nicht wieder vorkommen.”

HARTEWIG abschließend: “Der neue Minister sollte durchsetzungsstark, mutig und konsequent sein. Er sollte eine Vorliebe für große Herausforderungen und Verantwortung haben und über sicheres Auftreten verfügen.”

Die Jungliberale Aktion Sachsen wünscht Frau Kurth für ihre persönliche Zukunft außerhalb der Politik alles Gute.

Kommentare sind geschlossen.