Vorgestellt: Unser Landesvorstand

Heute stellen wir unseren stelv. Landesvorsitzenden für Organisation, Colin Jakob, vor:

Colin

Alter: 26

Wie bist du zu den JuLis gekommen? Seit wann bist du dabei?

Ich habe 2013 ein Praktikum bei der FDP gemacht. Während dieser Zeit lernte ich die ersten „JuliAner“ kennen. Ich habe mich sehr wohl im Verband gefühlt und 2014 bin ich dann beigetreten.

Was studierst du?

Betriebswirtschaftslehre (Master)

Welches sind deine politischen Herzensthemen?

Als Student der Betriebswirtschaftslehre interessiere ich mich natürlich schon für Wirtschaftsthemen. Durch meine Zeit als Zivi in einer Behindertenwerkstatt und später als Kinderbetreuer für sozialbenachteiligte Kinder in den USA, habe ich noch ein großes Interesse für soziale Themen entwickelt. Chancengleichheit und bessere Aufstiegsmöglichkeiten von Kindern liegen mir am Herzen.

Welche Position übst du gerade bei JuliA aus?

Stv. Landesvorsitzender für Organisation

Wo liegt dein Aufgabenbereich bei der JuliA?

Als Landesorga kümmere ich mich in erster Linie um die Organisation zahlreicher Projekte, beispielsweise unsere Landeskongresse, PPWs oder auch RPJ-Projekte. Des Weiteren diskutiere ich strategische Fragen, die den Verband betreffen, z. B. unser Corporate Design & Logo, die Mitgliederbefragung und die Optimierung von Prozessen im Verband.

Welchen Hobbies gehst du neben der Politik nach?

Ich habe eigentlich nur zwei große Leidenschaften neben der Politik: Sport und Reisen. Beim Sport bin ich großer Fußballfan, selbst spiele ich jedoch lieber Tennis oder gehe joggen. Ich liebe es, neue Länder zu entdecken.

Du wirst im kommenden Semester in Shanghai studieren. Wie möchtest du von dort deine Aufgaben im Landesvorstand bewältigen?

Richtig, ich werde ab 26. August für 4 Monate nach Shanghai gehen. Die wichtigsten Projekte werde ich bis Ende August bereits organisiert haben, dies betrifft die beiden Landeskongresse sowie die Planung unserer RPJ-Projekte für das Jahr 2017. Ich werde mich darauf jedoch nicht ausruhen. Im Landesvorstand werde ich mir Aufgaben suchen, die ich trotz Distanz erledigen kann. Natürlich bin ich mir bewusst, dass es trotz aller Vorplanungen auch immer eine Person vor Ort braucht – gerade im Bereich der Organisation. Auf dem letzten Landeskongress in Chemnitz habe ich hierfür Sven Künzel benannt. Ich bin sehr dankbar, dass er mich unterstützt und ich denke, seine organisatorischen Fähigkeiten stehen außer Zweifel.

 

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