Sachsen-Lockdown wäre vermeidbar gewesen!

Zu dem ab Montag, den 22. November 2021 geltenden „Wellenbrecher für Sachsen“ äußert sich der Landesvorsitzende der Jungliberalen Aktion (JuLiA) Sachsen, Johannes ZELLER, wie folgt:

„Nach Lockerungs-Spitzenreiter im Sommer ist Sachsen jetzt wieder Lockdown-Spitzenreiter. Das wäre vermeidbar gewesen. Wir brauchen endlich eine echte Krisenstrategie für Sachsen, statt fortwährend von einem Extrem ins andere zu pendeln.

Wie schon im letzten Herbst hat die Staatsregierung wochenlang zugesehen während die sächsische Impfquote stagnierte und die Infektionszahlen täglich neue Rekordwerte erreichten. Das Ergebnis: Sachsen ist erneut der größte Corona-Hotspot Deutschlands, die Krankenhäuser stehen kurz vor der Überlastung, die bereits aufgebauten Weihnachtsmärkte werden kurzfristig abgesagt.
Die niedrige Impfquote in Sachsen ist Folge des geringen Vertrauens der Sachsen in ihre Regierung. Statt mit Ausreden und Schuldvorwürfen Richtung Berlin weiteres Vertrauen zu verspielen, muss die Staatsregierung jetzt Verantwortung für die Lage im Freistaat übernehmen, u.a. mit einer Impfkampagne, die den Namen Kampagne auch verdient.“