16.03.2024

Fair Play – auch in den Gastgeberländern

Sportgroßereignisse, wie Handball- und Eishockey-WMs, Olympia oder FIFA-Turniere  wurden in den letzten Jahren regelmäßig an Gastgeberländer (wie China, Russland, Katar, Belarus oder Saudi-Arabien) vergeben, in denen die Menschenrechte nicht gewährleistet sind. Diese Länder und teils korrupten Verbände profitieren von dieser Aufmerksamkeit, die durch Übertragungen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk, den damit  verbundenen Übertragungsgebühren und der Präsenz staatlicher Vertreter (wie
 Bundesinnenminister oder Bundeskanzler) noch weiter verstärkt werden.

  Da wir uns für Rechtsstaatlichkeit und Menschrechte einsetzen fordern wir:

  • den Erwerb der Übertragungsrechte für öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten an die Einhaltung von Menschrechts- und Rechtsstaatlichkeits-Kriterien zu binden.
  • keine staatlichen Repräsentanten zu Sportgroßereignissen in Länder zu entsenden, in denen diese Kriterien nicht eingehalten werden.
  • die Abschaffung von Sondergesetzen zugunsten der Verbände (wie beispielsweise dem OlympSchG).

Weitere Beschlüsse

29.03.2026

In Gold We Trust – aber bitte in Deutschland!

In einer Zeit wachsender geopolitischer Spannungen und zunehmender Unsicherheiten in den internationalen Beziehungen gewinnt die strategische Absicherung nationaler Vermögenswerte an Bedeutung. Die...
29.03.2026

Sachsen mobil machen!

Wir als JuliA Sachsen setzen uns für Deine individuelle Mobilität ein. Dabei geht es uns darum, dass Du dein Ziel erreichst....
29.07.2025

Freiheit der Lehre – Zugang zu Literatur vereinfachen

Ein breites Angebot an möglichst frei verfügbarer Forschungsliteratur ist essentiell für das Bestehen eines Studiums an Universitäten und Hochschulen. Dementsprechend verfügen Universitätsbibliotheken und...