Pressemitteilung Jungliberale Aktion Sachsen: Jungliberale Kandidaten übernehmen Wahlkreise

Dresden/ 20.11.2018

Der Spitzenkandidat der sächsischen Jungliberalen Philipp Hartewig sowie der aktuelle Vorsitzende Hai Bui wurden bereits als Direktkandidaten der FDP nominiert. Beide Kandidaten wurden mit den besten Ergebnissen der Wahlkreise der jeweiligen Kreisverbände gewählt. Weiterhin wurden mit Judith Münch (WK 30), Rudi Ascherl (WK 28) und Colin Jakob (WK 13) bereits weitere Jungliberale Kandidaten nominiert.

Dazu erklärt der Landesvorsitzende Hai BUI: „Es werden noch weitere jungliberale Kandidaten folgen. Mit vielen jungen Kandidaten und einer intensiven Mitarbeit am Wahlprogramm und der Wahlkampfplanung leisten wir unseren Beitrag zum Wiedereinzug der FDP Sachsen in den Sächsischen Landtag. Wir werden auch auf der FDP-Landesliste angreifen und versuchen junge Kandidaten unter die zukünftigen Abgeordneten zu bekommen.“

Der jungliberale Spitzenkandidat Philipp HARTEWIG zu seiner Wahl als Direktkandidat im Wahlkreis 20 (u.a. Mittweida, Lichtenau, Frankenberg, Hainichen): „Dieses besondere Ergebnis bringt zusätzliche Motivation für den Wahlkampf. Jetzt heißt es für uns anzupacken und für ein respektvolles und modernes Sachsen mit einem optimistischen und zukunftsorientierten Wahlkampf zu streiten. Als Jugendverband und als junge Kandidaten wollen wir zeigen, dass unser Potenzial gerade bei jungen Leuten und Erstwählern liegt. Diese wollen wir insbesondere mit den Themenschwerpunkten Bildung, Respektgesellschaft, Digitalisierung und Innovation von unseren Positionen zu überzeugen.“

BUI abschließend zu seiner Kandidatur im Wahlkreis 12 (Chemnitz 3): “Es ist großartig, als Direktkandidat für die FDP aufgestellt zu werden. Mit meinem Wahlkreis konnte ich ein gutes Pflaster für die Liberalen ergattern. Jetzt müssen wir für 2019 durchstarten und einen frischen Wahlkampf führen, um unser liberales Angebot den Bürgern nahezubringen.“

Pressemitteilung Jungliberale Aktion Sachsen:“Grüne verschleudern mit ihrem Hochschulantrag die Chance auf eine tatsächliche Uni-Erneuerung!“

Dresden/09.11.2018

In der gestrigen Sitzung des Sächsischen Landtages wurde ein Entwurf zu einem neuen Sächsischen Hochschulgesetz seitens B‘90/Die Grünen-Fraktion eingebracht.

Dies kommentiert der Vorsitzende der Jungliberalen Sachsen Hai BUI wie folgt:
„Der Antrag der grünen Fraktion wird dem dringenden Bedarf einer Reformierung des Sächsischen Hochschulgesetzes leider absolut nicht gerecht. Man möchte grundsätzlich die Studiengebühren abschaffen, jedoch super ausgestattete Universitäten und eine innovative Lehre. Um dies zu finanzieren, braucht man Geld, welches beispielsweise durch nachgelagerte Gebühren aufgebracht werden könnte. Dies wäre sinnvoll, schließlich kann beste Bildung nicht kostenfrei sein. Die zukünftigen Akademiker werden später voraussichtlich in einer gehobenen Gehaltsklasse arbeiten und könnten somit sozial fair einen Beitrag für ihre Alma Mater leisten!“

Dazu BUI weiter: “Zudem wird im Antrag der Beurlaubungskatalog erneuert. Dabei sollte neben sozialen Gründen für eine Beurlaubung vom Studium, wie z.B. Angehörigenpflege, auch wirtschaftliche Gründe gelten. So muss ein junger Student, der aus der Hochschule heraus sein eigenes Unternehmen gründet, genauso unkompliziert eine Beurlaubung bekommen. Leider verpassen es die Grünen hier, ein alltägliches Szenario zu beachten und zeigen mal wieder ihre wirtschaftliche Inkompetenz! “

Der Vorsitzende des liberalen Nachwuchses abschließend: “Schlussendlich die Zivilklausel allein den Hochschulen zu überlassen, offenbart das Hinwegducken der Grünen vor Pragmatik. Wir lehnen eine Zivilklausel vehement ab, denn sowohl Bundeswehr als auch Rüstungsunternehmen sollten mit Universitäten kooperieren dürfen. Über Orchideenfächer lassen sich keine Drittmittel einwerben. Allen Boykottaufrufen zu Messen und Veranstaltungen, wie zuletzt von linken Gruppen an der TU Chemnitz, erteilen wir eine Absage und plädieren stattdessen für Transparenz in der Drittmittelverwendung. Wer ThyssenKrupp nicht an seiner Hochschule will, der soll konsequent sein und auch kein Fahrstuhl mehr fahren!“

Einen weiterführenden Antrag der Jungliberalen Aktion Sachsen finden sie hier:
https://programmatik.julia-sachsen.de//index.php?title=Hochschulpolitik_(62._JuliA-Landeskongress)

Pressemitteilung Jungliberale Aktion Sachsen : „Jungliberaler Landeskongress mit großer Aktion zur Ausbildungspolitik“

Dresden, 14. Oktober
Gestern, fand der 65. ordentliche Landeskongress der Jungliberalen Aktion Sachsen in der Wintergrüne in Torgau statt. Neben Antragsberatungen wurden Delegierte für die Bundeskongresse und ein Spitzenkandidat der Jungliberalen für die Landtagswahl 2019 gewählt. Mit über 95% der Stimmen fiel die Wahl auf den 24-jährigen Philipp HARTEWIG, der zwischen 2015 und 2018 Landesvorsitzender der JuliA Sachsen war.

Erfreut zeigte sich der Landesvorsitzende der Jungliberalen Aktion
Hai BUI: “Es ist großartig, das wir Philipp Hartewig als Spitzenkandidat der JuliA Sachsen gewählt haben. Er weist trotz seines noch jungen Alters eine hohe Fachkompetenz in der Landespolitik vor, insbesondere in dem uns so wichtigen Thema Bildungspolitik.“

Philipp HARTEWIG ergänzt: „Bildung ist die größte Gerechtigkeitsfrage unserer Gesellschaft. Jeder sächsische Schüler muss die Chance haben, einen Schulabschluss zu erreichen. Beste Bildung bedeutet für uns nicht nur die Besetzung von Lehrerstellen um jeden Preis oder die Bereitstellung ein paar technischer Geräte. Wir wollen gemeinsam mit der FDP Sachsen unsere Vision der besten Bildung mit Maßnahmen und Leben füllen, damit eine digitale Didaktik und Pädagogik in die Klassenzimmer einzieht, die Transparenz zwischen den Schulformen erhöht wird und Sachsens Bildung wieder bundesweit spitze wird.“

Auf dem Kongress wurde auch über die Umbenennung des Landesverbandes in den bundeseinheitlichen Namen „JuLis“ debattiert, der Antrag verfehlte die benötigte Mehrheit allerdings klar. Programmatisch wurde ein Antrag zur Reformierung der Ausbildungspolitik beschlossen. Dazu wurde eine große Mitmach-Aktion durchgeführt, bei der die Kongressteilnehmer in zahlreiche Ausbildungsberufe, wie Mechaniker und Pfleger, schlüpften und zeigten, dass auch Ausbildungsberufe stärker in den Fokus der Politik gestellt werden müssen.

BUI dazu abschließend: “Wichtige Neuerungen wie ein elternunabhängiges Bafög, fließender Übergang zwischen Tippelei und Erasmus für Azubis sowie ein Freiwilliges Berufliches Jahr können junge Menschen in ihrer Ausbildung bestärken oder zu einem Beruf in diesem Bereich ermutigen.“

Pressemitteilung Jungliberale Aktion Sachsen: „Keine Erziehung zum Denunzianten – Stasi 2.0 gegen Lehrer verhindern!“

Die sächsische AfD möchte ebenso wie einige andere AfD-Verbände ein Portal zur Meldung für politisches Fehlverhalten von Lehrern einrichten.

Dies kommentiert der Vorsitzende der Jungliberalen Sachsen Hai BUI wie folgt:
„Unverhohlen will die AfD nun schon Jugendliche zu Denunzianten erziehen. Man schiebt eine vermeintliche Angst vor Neutralitätsverletzungen der Lehrer vor, um eine Überwachung und Anprangerung des Lehrers zu ermöglichen. Zudem stellt sich die Frage, was mit den gemeldeten „Verstößen“ und den Daten der Lehrer passiert. Wenn diese entgegen des Datenschutzes abgespeichert werden, kann man eigentlich nur noch von einer digitalen Stasi-Akte 2.0 sprechen.”

Hierzu BUI weiter: “In ihrer Opferrolle geifert die AfD immer wieder von vermeintlichen Denk- und Sprechverboten in Deutschland und will nun mittels Internet-Pranger für die Lehrer selbst eines einführen.“

Der Vorsitzende des liberalen Nachwuchses abschließend: “Für mich ist frühe politische Bildung, mit Kompetenz- statt nur Wissensvermittlung, dringend notwendig. Schließlich müssen den Kindern komplexe Themen aus den Bereichen Gesellschaft, Recht und Wirtschaft vermittelt werden und auch ein Lehrer kann trotz Beutelsbacher Konsens eine Meinung zu diesen Themen haben und äußern. Die AfD versucht systematisch junge Menschen von politischer Bildung fernzuhalten und eine neue, politisch unmündige Generation zu erschaffen. Im Sinne der Demokratie muss aber die politische Bildung von einem breiten und aufgeklärten Meinungsaustausch leben.“

Einen weiterführenden Antrag zum Thema „Politische Bildung“ der Jungliberalen Aktion Sachsen finden sie hier:
http://programmatik.julia-sachsen.de/index.php?title=Politische_Bildung_an_Schulen_verbessern_(59._JuliA-Landeskongress)

Pressemitteilung: Ankündigung 65. Landeskongress Torgau

Dresden, 3. Oktober

Am Samstag, den 13. Oktober, wird der 65. ordentliche Landeskongress
der Jungliberalen Aktion Sachsen in der Wintergrüne in Torgau
stattfinden.

Zum Kongressinhalt der Landesvorsitzende der Jungliberalen Aktion
Hai BUI: “Programmatisch haben wir ein breites Portfolio für Diskussionen, so stehen ein Antrag zur Ausbildungspolitik und zur Novelle des Sächsischen Polizeiaufgabengesetzes auf der Tagesordnung. Außerdem wurde ein Antrag auf Umbenennung des Landesverbandes in den bundeseinheitlichen Namen Junge Liberale (JuLis) Sachsen gestellt.“

Der jungliberale Chef BUI ergänzt: „Weiterhin werden wir
unseren Spitzenkandidaten für die Landtagswahl 2019 wählen. Mit Philipp Hartewig hat ein junger und doch bereits sehr erfahrener Jungliberaler seine Kandidatur dafür bekannt gegeben.“

Philipp HARTEWIG umreißt kurz seine Motivation: „Mir geht es vor allem um die jungen Leute in Sachsen, ihre Zukunft liegt in einer guten und umfassenden Bildung. Dafür möchte ich viele Wählerstimmen bei unter 35-Jährigen gewinnen.”

Um die Mittagszeit ist eine große Aktion in Torgau geplant.
Dazu wird mittels Wagenheber ein Auto angehoben und
die Teilnehmer des Kongresses sollen so schnell wie möglich ein Autorad wechseln. Der Vorsitzender Hai BUI und Philipp HARTEWIG werden sich ebenfalls in der ersten Runde daran beteiligen.

BUI dazu: “Mit der Aktion wollen wir auf die zahlreichen Mängel im Bereich des Handwerks, der dualen Berufsausbildung und der nicht mehr zeitgemäßen Ausbildungspolitik verweisen. Unsere Anträge sollen eine mögliche Alternativen aufzeigen und so zukünftigen Auszubildenden fortschrittsorientierte Lösungen anbieten.“

 

Weiterführende Links finden sie unter:

https://www.facebook.com/JuliA.Sachsen/

65. Landeskongress in Torgau

Liebe Jungliberale,
wir laden herzlich zum 65. Landeskongress am Samstag, den 13. Oktober 2018, in das Ev. Jugendbildungsprojekt wintergrüne (Wintergrüne 2, 04860 Torgau) ein. Auf dem zweiten Kongress im Kalenderjahr haben wir ein volles Programm. Wir werden über die Umbenennung der JuliA Sachsen, den Beschluss einer Geschäftsordnung und unseren Spitzenkandidaten für die kommende Landtagswahl debattieren. Darüber hinaus wählen wir unsere Delegierten für die Bundeskongresse 2019.

Um eine optimale Organisation zu gewährleisten, bitten wir um eine Anmeldung bis zum 04. Oktober unter https://anmeldung.julia-sachsen.de .

Das Antragsbuch für unseren Landeskongress findet ihr hier. Bitte druckt es aus und bringt es zum Landeskongress mit, da wir nicht für jeden ein ausgedrucktes Exemplar vorrätig haben werden.

Alle Anträge sind auch auf meine freiheit veröffentlicht. Dort dürfen gerne bereits jetzt Änderungsanträge eingereicht werden. Dafür ist lediglich eine kurze Registrierung notwendig, die ihr aber direkt über euer Facebook oder Google-Konto durchführen könnt. Falls ihr Fragen dazu habt, wendet euch gerne an Max König (max.koenig[at]julia-sachsen.de)

Wir freuen uns auf  spannende Debatten und einen schönen Kongress in Torgau!

 

Tablets statt Schiefertafeln – Medienkompetenz vermitteln anstatt unzeitgemäße Handyverbote!

Nach dem Handyverbot an französischen Schulen steht die Benutzung von Smartphones an sächsischen Schulen in der Diskussion. Kultusminister Piwarz lehnt in einem Artikel der Freien Presse vom 03. August 2018 „zentralistische Lösungen“ ab und der CDU-MdB Alexander Krauss möchte sogar noch weiter gehen, indem er allen Schülern an allen Schulen komplett die Handynutzung untersagen möchte.

Dies kommentiert der Vorsitzende der Jungliberalen Sachsen Hai BUI wie folgt:
„Schule ist auch immer Vorbereitung auf das Leben und zu dem gehört im 21. Jahrhundert zweifelsohne auch Medienkompetenz. Anstatt hier den technischen Fortschritt zu verteufeln, sollte die CDU dringend der Realität ins Auge schauen und eine richtige Smartphone-Nutzung in den Lehrplan einbauen. Das Sozialverhalten, dass durch überschüssigen Medienkonsum entsteht, kann nicht mit willkürlichen Verboten der Union abgestellt werden.”

Hierzu BUI weiter: „Für mich ist die digitale Schule das Ziel für die Zukunft. Die richtige Nutzung der Digitalisierung bringt Vorteile, sowohl für Lehrer als auch für Schüler. Ein Tablet könnte zahlreiche Bücher ersetzen und dem Schüler den schweren Schulranzen ersparen. Mit digitalen Unterrichtsmaterialien wäre es dem Lehrer möglich mit wenig Aufwand seine Stundenvorbereitung an z.B. aktuelles Zeitgeschehen anzupassen.“

Der Vorsitzende des liberalen Nachwuchses abschließend: „Aussagen wie die von Alexander Krauss zeigen, wie wenig Ahnung die CDU von der Lebensrealität der jungen Sachsen hat. Die Schülerinnen und Schüler unseres Freistaates müssen zukunftsfähig beschult werden, allein schon wegen ihrer Chancen auf dem internationalen Arbeitsmarkt.“

Die dazugehörigen Anträge der Jungliberalen Aktion Sachsen finden sie hier:
https://programmatik.julia-sachsen.de/index.php?title=Digitale_Bildung_%E2%80%93_Digitalisierte_Schule_(57._JuliA-Landeskongress)

„Mut machen zur eigenen Meinung – frühzeitig politische Bildung an Schulen ermöglichen!“

Dresden, 28.6.2018. Der gestern von der AfD-Fraktion im sächsischen Landtag eingebrachte Antrag „Kein Staatsbürgerkunde 2.0“ forderte, dass die politische Bildung nicht schon ab der 7. Klasse durchgeführt werden soll.

Dies kommentiert der Vorsitzende der Jungliberalen Aktion Sachsen Hai BUI wie folgt:
„Die AfD begründet ihren Antrag mit angeblichen Sprech- und Denkverboten, die durch den Gemeinschaftskunde-Unterricht entstehen. Um Diskussionen in Gang zu bringen, müssen Schüler lernen sich mit konträren Positionen auseinanderzusetzen. Das notwendige Werkzeug dafür bekommen sie im GRW-Unterricht an die Hand und werden so zur Bildung ihrer eigenen Meinung ermutigt.”

Hierzu BUI weiter: “Für mich ist frühere politische Bildung, mit Kompetenz- statt nur Wissensvermittlung, dringend notwendig. Schließlich müssen den Kindern komplexe Themen aus den Bereichen Gesellschaft, Recht und Wirtschaft vermittelt werden, um sie so optimal auf ihr Leben vorzubereiten. Diese Inhalte gleichzusetzen mit dem DDR-Propaganda-Schulfach Staatsbürgerkunde grenzt schon an Geschichtsrevisionismus.“

Der Vorsitzende des liberalen Nachwuchses abschließend: „Neben der Theorie sollten junge Menschen auch praktisch stärker für politische Partizipation sensibilisiert werden. Hierzu wäre es nur fair, endlich auch das Wahlrecht ab 16 auf allen Ebenen einzuführen und Jugendliche zum Wahlgang zu animieren. “

Die dazugehörigen Anträge der Jungliberalen Aktion Sachsen finden sie hier:
http://programmatik.julia-sachsen.de/index.php?title=Politische_Bildung_an_Schulen_verbessern_(59._JuliA-Landeskongress)

https://programmatik.julia-sachsen.de/index.php?title=Noch_eine_Chance_f%C3%BCr_die_Liberalen_%E2%80%93_F%C3%BCr_eine_neue_s%C3%A4chsische_FDP_(56._JuliA-Landeskongress) (Punkt 5 unter „Inhaltliche Reformen“)