Jungliberale gestalten Reformplan für Zeit nach Zwangsmitgliedschaft. CHEMNITZ – 1. Mai 2012 – Die Jungliberale Aktion Sachsen (JuliA) fordert mehr Demokratie in den Kammern. "Die Zwangsmitgliedeschaft in Kammern ist ein Ärgernis, von dem alle wissen, dass es nicht ewig Bestand haben kann. Deswegen müssen wir heute beginnen, sie attraktiv und wettbewerbsfähig zu machen. Dafür sind mehr Demokratie und Transparenz notwendig.", sagt Christoph HUEBNER, Vorsitzender der JuliA. Obwohl sich die Kammern
Jetzt sofort durchstarten!
JuliA wünscht neuer Ministerin viel Erfolg und äußert Erwartungen. 26. MÄRZ 2012 – LEIPZIG – Die Jungliberale Aktion Sachsen (JuliA) wünscht Kultusministerin Kurth viel Erfolg und Standhaftigkeit. Gleichzeitig unterstreichen die Jungliberalen ihre großen Erwartungen an die Ministerin. “Sie wird notwendige Reformen auch gegen Widerstände im eigenen Haus durchsetzen müssen”, meint der JuliA-Vorsitzende, Christoph HUEBNER, Vorsitzender der JuliA. “Bildungspolitik ist leider bis jetzt die letzte größte Baustelle
Sachsen sucht den Superbildungsminister
JuliA formuliert in einer Stellenanzeige Anforderungen an einen neuen Kultusminister.Sind Sie durchsetzungsstark, mutig und konsequent? Haben Sie Spaß an großen Herausforderungen und Verantwortung? Verfügen Sie über sicheres Auftreten, diplomatisches Geschick und haben Sie ein ehrliches Interesse an der Zukunft der sächsischen Kinder und Jugendlichen?Dann bewerben Sie sich jetzt als Sächsischer Staatsminister für Kultus (ohne Sport), dem einzigen Ressort in dem es in Sachsen bis jetzt nicht so optimal lief.“Keine Schulden





