Maximilian Dichtl Details

5 Punkte für die Weiterentwicklung unseres Verbandes:

Die Jungliberale Aktion Sachsen steht gut da. Mit einem ungebrochenen Mitgliederwachstum sowie historischen Erfolgen in der programmatischen Weiterentwicklung der FDP Sachsen haben wir in der Vergangenheit Großes geleistet. Und doch sollte uns gerade ein guter Ist-Stand stets auch Ansporn sein, einem noch besseren Soll entgegenzustreben. Meine Vorstellungen von einem gemeinsamen Weg hin zu diesem Soll habe ich Euch nachfolgend in meinen 5 Punkten für eine erfolgreiche Weiterentwicklung unseres Verbandes zusammengefasst:

  1. Kooperation

Als mitgliederstärkster JuLis-Landesverband in Ostdeutschland sind wir historisch schon seit jeher eine prägende liberale Kraft in der Region. Diese Kraft gilt es synergetisch in Zusammenarbeit mit den anderen JuLis-Landesverbänden weiter zu bündeln und kooperativ auf Bundesebene und in der Heimat zu nutzen. Dies fängt bereits in kleinem Rahmen bei der Planung und Durchführung kleinerer landesübergreifender Brunches, Programmatiktreffs und Kundgebungen an. Gemeinsam mit den Landesvorständen der benachbarten Landesverbände möchte ich mich daher für eine punktuell stärkere Verschränkung unserer gemeinsamen Arbeit stark machen.

  1. Vernetzung

Als regelmäßiger Teilnehmer sowie Ersatzdelegierter bei Bundesparteitagen, LHG-Bundesmitgliederversammlungen, Bundeskongressen, Praxisseminaren, usw. möchte ich meine dort erworbene Vernetzung mit anderen Landesverbänden der FDP und JuLis nutzen, um für den Landesvorstand einen flüssigen Informationsfluss in beide Richtungen zu ermöglichen und gemeinsame Kooperation auszubauen. Dies betrifft insbesondere auch die Kooperation befreundeter Schwesterverbände der liberalen Familie wie die LHGn und die LiSL (denen ich aufgrund meiner politischen Historie beiden sehr nahestehe), mit welchen durchaus fruchtbringende Kooperationsveranstaltungen denkbar sind.

  1. Programmupdate

Das Herzstück einer jeden politischen Arbeit ist die Beschlussfassung und Präsentation einer eigenen Programmatik. Gemeinsam mit Euch und dem Landesvorstand möchte ich unseren gemeinsamen Weg der erfolgreichen programmatischen Arbeit weiter fortsetzen und durch verschiedene neue Konzepte intensivieren. Insbesondere dem neu konstituierte LAK Programmatik kommt hierbei eine Schlüsselrolle zu, aber auch eine Erhöhung der Länge und des Umfangs der LaKos sind (im Rahmen der finanziellen und organisatorischen Möglichkeiten) zur Stärkung des programmatischen Prozesses denkbar.

  1. Repräsentation

Den Punkten 1-3 muss insbesondere eine gute Repräsentation auf den Veranstaltungen befreundeter und übergeordneter Verbände inhärent sein. Hierfür sind insbesondere das Chartern von Kleinbussen und eine stärkere Mobilisierung für gemeinsame Fahrten zu PPWn oder BuKos denkbar. Auch eine regelmäßigere Vertretung bei den LaKos befreundeter Verbände, wie bei Thüringen und Sachsen-Anhalt in der Vergangenheit öfter der Fall, ist anzustreben. Denn: Was Brandenburg kann, dass sollte Sachsen schon lange können!

  1. Wachstum

Sowohl in programmatischen Umfang als auch Mitgliederzahl wächst unser Landesverband in einem starken Maße. Eine große Chance und eine große Verantwortung. Insbesondere die Kreisverbände tragen hier einen Löwenanteil an den Entwicklungen und sind daher im laufenden Prozess durch weitere Neumitgliederseminare und eine Stärkung der Veranstaltungen vor Ort aktiv mit zu unterstützen. Eine Beteiligung der Kreisvorstände der jeweiligen Kreise durch das Prinzip des eLaVos ist zur weiteren und stärkeren Vernetzung und Beteiligung ein gangbarer und vitaler Schritt.

 

Erfolgsmodell Führerschein mit 15 fortsetzen

Pressemitteilung vom 18.02.2018

Die Jungliberale Aktion Sachsen fordert eine Verlängerung der im April auslaufenden Ausnahmeregelung zum Moped-Führerschein (Klasse AM) ab 15 Jahren durch das Bundesverkehrsministeriums und die geschäftsführende GroKo in Berlin. Im Entwurf zum Koalitionsvertrag wurde eine Position zu entsprechender Ausnahmeregelung schlicht vergessen. Weiterlesen →

Jungliberale Aktion Sachsen: Die Landesregierung auf bildungspolitischen Irrwegen

Dresden, 23.01.2018

Laut Presseberichten soll der von der Landesregierung erarbeitete Plan gegen Lehrermangel die Verbeamtung von neu einzustellenden Lehrkräften vorsehen. Die Jungliberale Aktion Sachsen hält diesen Vorschlag für falsch.

Dazu erklärt der Vorsitzende Philipp HARTEWIG: „Die Verbeamtung löst nicht das Problem des Lehrermangels. Eine Herabsetzung der Stundenzahl, flächendeckend modern ausgestattete Klassenräume oder eine Höhergruppierung wären deutlich attraktivere Anreize für Lehrer nach Sachsen zu kommen.”

Eine Verbeamtung ist aber noch mit weiteren Problemen verbunden: “Durch die Verbeamtung von neu eingestellten Lehrkräften würde zudem im Lehrerzimmer endgültig eine “Mehr-Klassen-Gesellschaft” zementiert. Ich würde als Kultusminister keiner etablierten Lehrkraft erklären wollen, warum sie ein Lehrer zweiter Klasse sei.”, so HARTEWIG

Der Jura-Student weiter: “Eine Verbeamtung ist nur unter der Annahme der Erfüllung hoheitlicher Aufgaben möglich. Lehrer können daher nur verbeamtet werden, wenn das Unterschreiben der Zeugnisse als hoheitliche Aufgabe als Schwerpunkt der beruflichen Tätigkeit anzusehen ist und nicht die eigentliche Lehrtätigkeit. Jedem der vielen motivierten und erstklassigen Lehrer im Freistaat wird damit Unrecht getan. Weiterhin nimmt man den Lehrern damit das Streikrecht und stellt sie unter eine stärkere Weisungsgebundenheit.“

Der Vorsitzende des liberalen Nachwuchses abschließend: „Mit diesem Vorschlag zeigt die Landesregierung ihr fehlendes bildungspolitisches Gespür. Die Lösung für die Bewältigung des Lehrermangels wird nicht Verbeamtung heißen.“

 

Kabinettsbenennung: „Motto der CDU? Verwalten statt Gestalten!“

Pressemitteilung:

Dresden. 19.12.2017. Die Jungliberale Aktion Sachsen (JuliA) wünscht allen neu berufenen Minister im Kabinett Kretzschmer für ihre Amtszeit maximale Erfolge. Doch angesichts der aktuellen Situation im Bildungswesen sieht der liberale Parteinachwuchs insbesondere die Neubesetzung des Kultusressorts sehr kritisch. Die Amtszeit des bisherigen Ministers Haubitz ist bereits nach wenigen Wochen wieder vorbei.

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Schafft den Buß- und Bettag ab!

Dresden, 19.11.2017 / Die Jungliberale Aktion Sachsen fordert die Abschaffung des Buß- und Bettages als gesetzlichen Feiertag in Sachsen. Sollte sich die Landesregierung nicht zu dieser Entscheidung durchringen können, sollten die Bürger in Form eines Volksentscheides darüber abstimmen dürfen. Weiterlesen →

Jungliberaler Landeskongress mit großer Bildungsaktion

Dresden/Döbeln, 18.11.2017 / Heute fand der 63. Landeskongress der Jungliberalen Aktion Sachsen in Döbeln statt.

Dabei wurde Clemens Heydrich (21, Student) aus Chemnitz als Beisitzer nachgewählt. Weiter wurden die Bundeskongressdelegierten gewählt, eine Aktion zur weltbesten Bildung durchgeführt, über Sachanträge beraten und die Zukunft der FDP im Bundestag diskutiert. Weiterlesen →

Jungliberale Aktion Sachsen zieht positives Parteitagsfazit

(Dresden, 05.11.2017) Die Jungliberale Aktion Sachsen (JuliA) zeigt sich über die Ergebnisse des FDP-Landesparteitags äußerst zufrieden.

Dazu erklärt der Vorsitzende Philipp HARTEWIG: „Wir konnten die Inhalte des Parteitages maßgeblich mitbestimmen. Bildung als Leitthema durch Anträge zur Bekämpfung des Lehrermangels und zu digitaler Bildung stehen für das Umdenken in der FDP Sachsen. Auch beim Thema Verbeamtung konnten wir uns mit einer Variante dagegen, auch gegen Parteiprominenz, durchsetzen.“ Weiterlesen →

Vertrauen ist gut. Kontrolle ist Kretschmer.

Dresden, 31.10.2017 / Die Jungliberale Aktion Sachsen (JuliA) zeigt sich bestürzt über die Äußerungen des möglichen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer bei einer CDU-Veranstaltung in Leipzig. Nach Angaben der Bildzeitung empfahl er die Einführung elektronischer Videoüberwachung auf sächsischen Autobahnen. Weiterhin sei er der Ansicht, „dass [wenn] ein Gepiercter ein großes Auto fährt“ es verdächtig sei und kontrolliert werden müsse. Weiterlesen →

63. Landeskongress

Liebe Jungliberale,
wir laden herzlich zum 63. Landeskongress am Samstag, den 18. November 2017, im Döbelner Sport & Freizeit GmbH & Co KG (Fichtestraße 10, 04720 Döbeln) ein. Auf dem dritten Kongress im Kalenderjahr konzentrieren wir uns auf die programmatische Beratung von Sachanträgen. Darüber hinaus wählen wir unsere Delegierten für die Bundeskongresse 2018.

Wir bitte um eine Anmeldung bis zum 11. November unter https://anmeldung.julia-sachsen.de an. Der Flyer zum Kongress ist hier zu finden. Bitte meldet Das Antragsbuch findet hier.

Wir freuen uns auf einen schönen Kongress in Döbeln!